Kassel (dts) - Die Menschen in den ostdeutschen Bundesländern beeinflussen laut Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder gesamtdeutsche Entwicklungen in starkem Maße, obwohl sie nur einen geringen Teil der Gesamtbevölkerung ausmachen. "Der Osten hat politisch mehr Einfluss als jede andere Region in ...

Kommentare

(9) wimola · 19. Juni um 00:12
@8) Danke für Deine Quelle :). Ich fand dort: " In Ostdeutschland lag der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung bei lediglich 8,2 Prozent (Westdeutschland mit Berlin: 29,1 Prozent, Deutschland: 26,0 Prozent)." Ich denke, dass ist schon auch eine Zahl, die man durchaus beachten könnte.
(8) Fulton1002 · 19. Juni um 00:09
@6 ja natürlich mit Hintergrund - danke für die Berichtigung! Die Zahlen kommen jedoch von der Bundeszentrale > <link> Wie auch in anderen europäischen grossen Staaten sind Himmelsrichtungen bezeichnend für Unterschiede bei Bevölkerung und Wirtschaft.
(7) wimola · 18. Juni um 23:47
Ansonsten sehe ich das, wie @3. Osten, Westen, Norden Süden. Das ist in jeder Hinsicht schlichtweg korrekt.
(6) wimola · 18. Juni um 23:46
@5) "Migranten" sind wahlberechtigt ;-). Du redest dann wohl eher von deutschen Staatsbürgern mit Migrationshintergrund ;-). - Berlin mit den restlichen östlichen Bundesländern in einen Topf zu werfen, um zu einer derartigen Zahl zu kommen ... - naja, das weißt Du selber.
(5) Fulton1002 · 18. Juni um 23:31
Klar, im Osten leben nicht mal 9‰ Migranten (incl Berlin), während im Westen inzwischen jeder dritte ein Migrant ist, dies wird gewiss noch lange so bleiben und daher die politische Landschaft prägen - da muss man kein Politologe sein. Viele Migranten in grossen Städten wie S oder F wählen doch auch grün.
(4) Stiltskin · 18. Juni um 22:31
Mit Ost, West, Nord oder Süd bezeichnet man Regionen, aber keine Bundesländer. Für mich gibt es schon seit der Wende nur noch Sachen, Sachsen- Anhalt, Niedersachsen oder Hessen. Dass die politische Stimmung in Sachsen Anhalt eine andere ist als in Niedersachsen, ist indes unstrittig. Ich war nicht entsetzt, habe vielmehr damit gerechnet, dass die AFD in Sachsen Anhalt bei den letzten LT Wahlen, einen weitaus deutlicheren Zusruch erfährt als z.B. in NDS. Und das bereitet mir Sorgen und Angst.
(3) Marc · 18. Juni um 21:59
Ich bin für Ostdeutschland...Süddeutschlan d, Westdeutschland und Norddeutschland sind ja auch gängige Begriffe.
(2) GeorgeCostanza · 18. Juni um 21:25
@1 völlig richtig! Wir sollten für die Sammelbezeichnung bei "der Osten" bleiben. "Ostblock" oder "Aufklärungsgebiet Ost" ist leider anderweitig vergeben.
(1) Marius1983 · 18. Juni um 21:21
Neue Länder? Über 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es keine "neuen" Länder mehr.
 
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