Franfurt an der Oder (dts) - Der Politologe Timm Beichelt hat das Verhalten der UEFA im Umgang mit einer möglichen Beleuchtung der Münchner Arena in Regenbogenfarben kritisiert. "Es bestätigt sich hier die gesellschaftspolitische Doppelzüngigkeit der UEFA", sagte er dem Nachrichtenportal Watson. "Es ...

Kommentare

(12) wimola · 24. Juni um 00:47
@11) Das behaupte ich doch auch gar nicht, oder? - Ich glaube einfach auch an das Schlechte im Menschen ;-) .. und schwupps haben wir das nächste Mal Statements für die AfD. - Nein, wenn die UEFA - und das hat sie ja - in ihren Statuten verankert hat, dass .. und so*ist ja bekannt, dann war die Entscheidung doch wohl schon zuvor völlig klar. - Was das nun mit linksgerichtet zu tun hat, verschließt sich mir.
(11) LordRoscommon · 24. Juni um 00:40
@9: Menschenrechte sind keine Parolen, erst recht keine irgendwie linksgerichteten. Da kann es keie Neutralität geben. <link>
(10) wimola · 24. Juni um 00:26
2) Dann lieber ein halbwegs neutrales, meinungsloses sonstwas!
(9) wimola · 24. Juni um 00:25
@8) Egal, wie man die UEFA nun bezeichnen mag - ob und wie sie sich politisch äußert haben sie doch festgelegt. Genau genommen begrüße ich das auch. Oder - und auch das wäre ja denkbar - wären wir glücklich damit, wenn das nächste Mal in irgendeinem Land rechtsradikale Parolen beworben werden? - Die Dinge haben immer 2 Seiten - wer soll entscheiden, ob das nun eine wünschenswerte oder ablehnenswerte Aktion ist? UEFA-Funktionäre? - Das will ich mir, ehrlich gesagt, gar nicht wirklich vorstellen.
(8) LordRoscommon · 24. Juni um 00:16
@7: Schon diesen Korruptlingen überhaupt die MÖGLICHKEIT zu geben, sowas zu entscheiden, ist ein eklatanter Fehler. Da müssen Verträge knallhart gestaltet sein, da verzichtet man als Stadion-Eigner besser, als solchen Mist zuzulassen. Gegen Geld kann man vieles verkaufen, aber gefälligst nicht sein Gewissen.
(7) storabird · 24. Juni um 00:01
@5 Weil die UEFA der Organisator ist.
(6) Stiltskin · 24. Juni um 00:01
Lange Rede, kurzer Sinn- das Verhalten der UEFA im Regenbogenflaggenstreit war schlicht und ergreifend blamabel, das Einknicken vor Orban ein Armutszeugnis. Ich hätte es begrüßt, wenn die UEAFA als Gastgeber der EM, Flagge, und Orban die "Rote Karte" gezeigt hätte. Schön zu wissen, dass die Stadien einiger Bundeligisten demonstrativ in Regenbogenfarben beleuchtet waren. <link>
(5) LordRoscommon · 23. Juni um 23:52
@4: Gegenfrage: Warum braucht man dafür überhaupt einen Antrag? MACHEN!
(4) storabird · 23. Juni um 23:37
Warum gab es eigentlich bei den ersten beiden Partien keinen Antrag das Stadion in Regenbogenfarben zu beleuchten?
(3) LordRoscommon · 23. Juni um 21:59
Die CSU, die Orban eingeladen hatte, war Seehofers CSU. Damit begann Seehofers Niedergang. Die UEFA hat ihren moralischen Bankrott erklärt, der DFB hat sich unter senem intriganten Interimspräsidenten Koch dem Insolvenzverfahren angeschlossen. Jetzt müssen die Funktionäre aus der zweien Reihe mit Hilfe der weltoffenen Fußballfans die Rebellion durchziehen. <link>
(2) michi9182 · 23. Juni um 21:56
Das Thema wird aber auch ein bisschen überbewertet.
(1) dicker36 · 23. Juni um 21:10
Tja jedem ist das Hemd näher als die Hose und Freunde werden nur solange hofiert, solange man sie braucht.
 
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