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Polit-Streit nach Arcandor-Insolvenz

Guttenberg und Steinmeier
Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (L) zusammen mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD).
Berlin (dpa) - Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) wirft der SPD vor, die Insolvenz der Karstadt-Mutter Arcandor als Wahlkampfthema zu missbrauchen. Er gab sich ansonsten gelassen angesichts der Kritik aus den Reihen der SPD: «Es ringt mir eher ein Lächeln ab». Bundesaußenminister Steinmeier hatte zu Guttenberg vorgeworfen, immer nur Insolvenzen zu verfolgen - während Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) für Arbeit kämpfe. Das Unternehmen hat einen Insolvenzantrag für die Arcandor AG sowie die Töchter Karstadt Warenhaus, Primondo und Quelle gestellt. Damit bangen 43 000 Beschäftigte um ihre Stellen.
Handel / Arcandor
11.06.2009 · 13:20 Uhr
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