Binche (dpa) - Dass ihn ein verrutschter Strohballen einmal den Sieg bei der Tour de France kosten würde, hätte sich Primoz Roglic sicherlich auch nicht ausdenken können. Obwohl die Geschichte irgendwie zur Beziehung des Slowenen zum größten Radspektakel der Welt passt. Eine Geschichte mit einigen ...

Kommentare

(2) AS1 · 07. Juli um 14:16
Der Rückstand ist zwar heftig, aber die Bergetappen kommen erst noch, beginnend nächsten Mittwoch. Hält er bis dahin durch und der Rückstand auf die anderen Kapitäne wächst nicht noch weiter, ist noch alles drin.
(1) KonsulW · 07. Juli um 12:37
Trotzdem weiterhin viel Glück für Roglic bei der Tour.
 
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