Potsdam (dts) - Der frühere Ministerpräsident des Landes Brandenburg und ehemalige SPD-Parteichef Matthias Platzeck blickt mit Sorge auf die Landtagswahl am 1. September. Er sagte der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe), er mache bei vielen Gesprächen in seiner Heimat eine "eigentümliche ...

Kommentare

(6) cv-diefenbach · 20. August um 09:09
..., dass "teilweise ausuferndes Individualrecht über demokratische Prozesse gestellt wird, ..." und das 30 Jahre nach dem Mauerfall!?! - Die "Spaltpilz" verbreitenden Parteien sind nicht nur in De in allen Himmelsrichtungen aktiv ...
(5) Folkman · 20. August um 08:14
Ich kann verstehen, dass viele Menschen im Osten enttäuscht sind, weil nicht alle Versprechungen der Wendezeit so eingetroffen sind, wie man sich das vorgestellt hat. Gar nicht nachvollziehen kann ich hingegen, dass man nach den linksextremen Erfahrungen in der DDR-Diktatur nun in einem brandgefährlichen Experiment rechtsextrem wählt. Das lässt imA den Schluss zu, dass viele meiner Landsleute mit der liberalen, weltoffenen Demokratie Probleme haben - eine Spätfolge aus 40 Jahre Abschottung...
(4) Mehlwurmle · 20. August um 07:43
Für die aktuelle Wahl kommen die Erkenntnisse reichlich spät, zumal Platzeck ja nun nicht mehr aktiv ist.
(3) Black-Shark · 20. August um 03:10
Der ist von der SPD der sollte auch besser ein komisches Gefühl haben in richtung 5%
(2) Shoppingqueen · 20. August um 00:42
Platzeck steht für BER, Rainer Speer, Bodenreform und andere Sauereien - und dann mit Sorge auf Wahlen schauen....
(1) Marc · 20. August um 00:17
Vielleicht ist es auch einfach nur ein mulmiges Bauchgefühl.
 
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