New York/Los Angeles (dpa) - Der spanische Opernstar Plácido Domingo (78) hat Vorwürfe sexueller Übergriffe zurückgewiesen. «Die Anschuldigungen dieser ungenannten Personen, die bis zu dreißig Jahre zurückliegen, sind zutiefst beunruhigend und - so wie sie dargestellt werden - unzutreffend», ...

Kommentare

(12) flapper · 14. August um 11:52
@11 das hast du gut beschrieben
(11) smufti · 14. August um 11:51
Mal als Denkanstoss: Ich fände es nicht so abwegig, dass bei Stars (Film, Oper, Theater) die Meinung verbreitet war, dass man Frauen, wenn man sie unterstützen soll in Ihrer Karrire, dass sie dann auch was dafür tun sollen. Das waren andere Zeiten damals und es geht ja nicht um Vergewaltigung sondern um Bedrängen soweit ich das dem Artikel entnehmen knn. Als junge Frau denkt man vielleicht, dass das normal ist.....damals war das noch nicht so geächtet wie heute Küsschen, Poklopfer usw.)
(10) aladin25 · 14. August um 09:56
Späte Rache der Damen dafür, dass er sie nicht gevögelt hat!
(9) commerz · 14. August um 07:02
wer weiß was wohl vor 70 Jahren war, vielleicht melden sich die Opfer noch.
(8) Elena27Lucky · 14. August um 00:50
Gelbe Presse braucht Ankündigungen)))
(7) Gertrud · 13. August um 23:56
30 Jahre her? Verjährt.
(6) Morticia · 13. August um 23:09
das ist wirklich schwer zu glauben nach so langer Zeit.
(5) nadine2113 · 13. August um 22:55
Wäre mir sowas passiert, hätte ich sicherlich keine 30 Jahre gewartet, um auszupacken. Sorry, ich bin wirklich kein Fan von Herrn Domingo, aber mir kommt das sehr dubios vor.
(4) flapper · 13. August um 19:05
hätten sie gleich mal was gesagt vor 30 Jahren 1989
(3) bleifrau · 13. August um 19:04
Höchst lächerlich! WAhrscheinlich haben sich die Ladies damals gebauchpinselt (nicht gleich an die Umsetzung denken!), von dem STAR überhaupt wahrgenommen worden zu sein! Ich hab da ne sehr männliche Sichtweise: es gehören immer 2 dazu!
(2) storabird · 13. August um 18:45
Es kommen ja immer mehr aus ihren Löchern gekrochen die sowas behaupten. Die meisten Vorwürfe konnten bisher nicht bewiesen werden.
(1) Urxl · 13. August um 18:29
Wie soll man sich gegen Vorwürfe zu Wehr setzen können, wenn sie anonym vorgebracht werden und 30 Jahre zurückliegen? So wie es im Artikel dargestellt wurde, grenzt es ein wenig an Rufmord.
 
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