Hannover (dpa) - Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius stellt sich nach den mutmaßlichen Anschlägen auf die Gaspipelines in der Ostsee auf eine verstärkte Gefährdungslage ein. «Wir müssen uns auf Szenarien einstellen, bei denen wir es mit neuen Akteuren, möglicherweise aber auch mit neuen ...

Kommentare

(3) Pontius · 01. Oktober um 17:01
@2 Interessant, dass in Schwedt Gas verarbeitet wird. Aber es geht bei den Verhandlungen mit Polen darum, zusätzliches Öl über den Hafen Danzig zu bekommen, da Rostock nicht genügend Kapazitäten für die Raffinerie bietet. Hat aber mit der Sicherheitslage nach den Gas-Lecks wenig zu tun.
(1) jeanbe · 01. Oktober um 15:32
Jetzt sollten / dürfen die Militärs in den europäischen Staaten ihre Notfallpläne aus der Schublade ziehen und danach handeln...
 
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