Geisenheim (dpa) - Nach ersten erfolgreichen Ernten auf Trüffelplantagen sehen Experten gute Entwicklungschancen für den Anbau des Edelpilzes in Deutschland. Seit rund zehn Jahre wachse die Zahl der Trüffel-Pflanzungen, sagt Ulrich Stobbe vom Verband für Trüffelanbau und Nutzung: «Die Idee ...

Kommentare

(4) Wasweissdennich · 12. Oktober um 14:10
@1 Wir kaufen doch alle viel mehr als wir brauchen und das ist zumindest ein rein natürliches Produkt - die Trüffel für eine Portion Pasta kosten auch maximal 5 Euro da braucht man einfach nicht viel oder man macht einfach Trüffelbutter draus das ist auch sehr ergiebig <link>
(3) UweGernsheim · 12. Oktober um 09:54
zumindest ist es ein in unserer Region natürlich vorkommender Pilz. Warum sollen Bauern den hier nicht gezielt anbauen. Bei uns in der Region bauen die Bauern ja auch gezielt Spargel und Erdbeeren an, da sich die wohl betriebswirtschaftlich am besten rechnen. – Ganz nebenbei könnte der Preis für den Trüffel durch größeres Angebot auch fallen, so dass man ihn sich vielleicht dann auch einmal leisten kann (die Hoffnung soll man ja nicht aufgeben...).
(2) Grizzlybaer · 12. Oktober um 09:33
@1 Brauchen tut man sie nicht, aber sie schmecken! Wenn man alles was man nicht braucht, weglassen würde, sähe die Welt ganz schön öde aus!
(1) flapper · 12. Oktober um 09:29
wer braucht schon Trüffel ausser teueren Restaurants - eine Portion kostet dann 38€
 
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