Triesen, 26.09.2020 (PresseBox) - Wie Photovoltaikanlagen und artenreiche Blumenwiesen voneinander profitieren können, zeigen derzeit Photovoltaik-Errichter Eco-tec und das niederösterreichische Start-Up Meine Blumenwiese: Durch die Kooperation zweier Unternehmen, deren Geschäftsfelder ...

Kommentare

(12) jensencom · 28. September um 07:35
In meinem Garten steht ein 2x2m großes Stelzenhaus meiner Kinder. Darunter stecht schon lange nichts mehr, was grün ist. Ackerboden ist wertvoll und selten bei uns. Ausserdem gibt es dort keine Direktverbraucher. Wir haben mehr als genug Dachflächen, die keinen zusätzlichen Boden kosten würden, und wo Verbraucher direkt den Strom nutzen können. Schaut euch Aldi an: Dächer der Läger und Märkte sorgen für den Strom der Kühltruhen/-räume (auch ein Energiespeicher...)
(11) Marc · 26. September um 21:26
Wenn man die Paneele höher bauen würde, dann würden Licht und Regen etwas besser verteilt.
(10) Han.Scha · 26. September um 17:24
@8: Bevor wir hier streiten: Es gibt bereits genügend Flächen mit Photovoltaikanlagen, um die Auswirkungen der Beschattungen mit bloßem Auge wahrnehmen zu können.
(9) Volker40 · 26. September um 17:10
@8 Erstens einmal erhält die Fläche genauso viel Wasser wie ohne Solarflächen welches sich dann über die Kapillaren verteil bzw die Wurzel wachsen einfach zum Wasser. Und es bildet sich auch unter den Paneelen eine üppige Schattenvegetation. Einfach einmal anhalten und genau hingucken.
(8) Han.Scha · 26. September um 16:25
@7: Im Licht- und Niederschlagsschatten unter den Photoelementen wächst nichts so richtig. Somit wird die Fläche unter diesen Teilen "verbraucht". Die Pflege einer solchen Anlage, d.h. der Räume zwischen den Elementen, kann sehr wirtschaftlich durch Gänsehaltung geleistet werden
(7) Volker40 · 26. September um 14:39
@3 Richtig müsste es wohl heißen geringen Bodenverbrauch denn die Pfosten einer aufgeständerten Anlage lassen wirklich viel Platz am Boden. Man muss halt nur noch jemanden finden der die ganze Anlage dann auch noch pflegt.
(6) flowII · 26. September um 12:45
die nummer mit den dachflaechen vermieten ist doch durch ... schon bestimmt schon 5 jahre, wo sich das gelohnt hat. oder hat sich das wieder geaendert??
(5) ausiman1 · 26. September um 12:43
Dachfläche vermieten und keine eigene Anlage draufbauen ist nicht schlecht und wenn sich das vermieten auszahlt warum nicht. Wo gibts mehr Infos ?
(4) Han.Scha · 26. September um 10:53
@3: Nein, du hast dich nicht verlesen. Es wurde lediglich nicht durchdachter Unfug geschrieben.
(3) flowII · 26. September um 10:47
eh ... photovoltaik ist kein platzverbraucher?? ... ich hab mich bestimmt verlesen
(2) Han.Scha · 26. September um 09:51
Noch schöner wäre eine Errichtung der Photovoltaikanlagen über Straßen und Eisenbahnen. Witterungseinflüsse würden verringert und die Pflanzen behalten ihren Lebensraum. Auch auf Trocken- und Magerflächen können vielfältige Pflanzenfamilien wachsen und unsere Umwelt verbessern. Solche Gebiete sind viel zu schade für die Photovoltaik, zumal die Stromleitungstrassen selten in der Nähe liegen.
(1) setto · 26. September um 09:22
"Zusätzlicher Benefit: Durch den eingespeisten Strom erhöht sich der Anteil an Ökostrom, was in weiterer Folge zu einer Senkung des Strompreises führt" Vielleicht in Lichtenstein, in DE ist wird eher der Strompreis erhöht
 
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