Berlin (dts) - Pflegende Angehörige fühlen sich in der Coronakrise häufig überfordert. Das ist das Ergebnis einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege und der Berliner Charité, über die die FAZ (Dienstagsausgabe) berichtet. Demnach gaben 32 Prozent der Befragten an, dass sich die ...

Kommentare

(1) gabrielefink · 30. Juni um 08:19
<"Deshalb machen wir uns dafür stark, dass pflegende Angehörige mit dem Corona-Pflegegeld einen verlässlichen finanziellen Ausgleich erhalten, wenn Betreuungs- und Unterstützungsangebote pandemiebedingt nicht mehr zur Verfügung stehen"> Das ist ja nett gemeint, aber wenn die Hilfen nicht zur Verfügung stehen, sind die Angehörigen mit der Arbeit und Betreuung alleine. in der Situation hilft auch kein zusätzliches Geld.
 
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