Berlin (dts) - Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus rät Deutschlands Familien wegen der Corona-Pandemie dazu, in diesem Jahr Weihnachten "im Schichtsystem" zu feiern, um die Gefahr von Ansteckung zu minimieren. Die Menschen sollten die Zahl der Kontakte reduzieren, auch ...

Kommentare

(13) osterath · 27. Oktober um 15:42
@12, driverman, wenn es die beste lösung zu sein scheint, sollte man sie auch anwenden.auch die seperaten besuchsräume wären ok. nur ist die frage, ob sich daran alle häuser beteiligen würden
(12) driverman · 27. Oktober um 15:38
@11: Die beste Lösung scheint mir hier die Maskenpflicht für Besucher und, je nach Anlagengröße, separate Besuchsräume. Durch die Dauer des Spuks hat sich nämlich inzwischen auch der von mir genannte Personenkreis daran gewöhnt das nahezu alle, außer sie selbst und Mitbewohner, Masken tragen. Von daher dürfte das am ehesten vermittelbar sein.
(11) osterath · 27. Oktober um 15:21
@10, driverman, bei der, von dir bezogenen information für alzheimer/demenz- und authismuserkrankten kann ich das verstehen. nur es sollte eine vernünftige lösung für diese armen menschen gefunden werden, die auch diese menschen akzeptieren müssen. irgendwas müssen diese heime dringend unternehmen, damit diese probleme ausgeräumt werden.
(10) driverman · 27. Oktober um 15:12
@8: In der Wohnanlage auf die ich mich beziehe liegt der Anteil von an Alzheimer/Demenz und Autismus Erkrankten bei etwa 80 %. Da wird es sogar bei der Vermittlung der Maskenpflicht für Besucher schwierig, da die Besuchten schlicht nicht kapieren, das die Masken zu ihrem Schutz sind. Dennoch sind Masken wesentlich besser als die Variante, das Besucher nur auf dem in etwa 20 Meter entfernten Weg für einen "Fernbesuch" um das Gebäude herumlaufen dürfen.
(9) Pontius · 27. Oktober um 06:28
@8 Nicht jeder hat nicht 20 besuchende Personen pro Monat. Außerdem lese ich bei "bis zu 20" Tests diese Zahl als Höchstzahl eher eine Art Normal- oder Geometrischer Verteilung heraus. Dann würde auch die Anzahl der durchschnittlichen Tests pro Bewohner schnell einstellig werden. So wie es die Teile der Bewohner mit vielen Besuchern gibt (auch wenn es ein kleinerer Teil ist), so wird ein anderer kleiner Teil zu Weihnachten besucht oder aus dem Pflegeheim geholt.
(8) LordRoscommon · 27. Oktober um 05:48
@7: Nicht jede(r) im Seniorenheim hat Demenz. Aber ja, diese Container sind furchtbar - Telefon durch die Scheibe wie im US-Knast. Der ganze Artikel strotzt vor Falschannahmen. 20 Schnelltests pro Bewohner und Monat? Wen besuchen denn 20 Leute im Monat? Es kommen ganz sicher nicht alle Angehörigen an Heiligabend in die Pflegeheime - haben sie noch nie getan. Und die Leute holen ihre Angehörigen auch nicht massenhaft aus dem Pflegeheim zu sich nach Hause. Das ist Blödsinn à la "Bild" & dts.
(7) driverman · 27. Oktober um 05:01
Vergesst Glasabtrennungen und ähnliches am besten sofort wieder. Das führt nur zu Aggressionen bei den Bewohnern. Durch Demenz, Alzheimer und Co. ist diesen nicht vermittelbar, das die Scheibe sie schützen soll. Eher sind sie der Meinung, das ihre Verwandten/Besucher böse mit ihnen sind weil sie sich hinter dieser Scheibe "verstecken".
(6) osterath · 27. Oktober um 03:01
@4, Honoria1, räumlich trennt, mit einem mikrofon wäre auch denkbar, habe es mal im tv gesehen.
(5) osterath · 27. Oktober um 02:59
@4, Honoria1, ich glaube, den senioren ist es egal, wie diese ihren besucher empfangen können. hauptsache für diese generation ist es, besuche zu erhalten, wie ist denen, denke ich mal, egal. dein alternativvorschlag ist auch toll. auf jeden fall sollte kein senior alleine über diese weihnachtszeit und auch zu anderen zeiten, denke ich, sein. die termine müssten die verwandten dann unter sich ausmachen, so dass nicht zu viele personen anwesend sind. eine glasscheibe, die besucher und senioren...
(4) Honoria1 · 27. Oktober um 02:48
@3 Die sollte es überall geben - aber wer zahlt die? Es müsste aber eigentlich auch möglich sein, relativ schnell und preiswert einen Raum im Heim als sogenannte "Schleuse" einzurichten, so dass Besuche jederzeit möglich sind, aber eben kontaktlos - ein Eingang vom Heim aus und ein Eingang eben rein für die Besucher - zwischendrin die Trennung
(3) osterath · 27. Oktober um 01:55
@1, Honoria1, die conatiner für besucher sind echt gut.
(2) luciges · 27. Oktober um 01:38
"Eine komplette Abriegelung der Heime darf es nicht wieder geben". Dieser Satz soll jeder im Hinterkopf behalten. Das was im Frühling passierte, war menschenverachtend.
(1) Honoria1 · 27. Oktober um 00:53
ich finde nach wie vor die Besuchscontainer für die beste Lösung
 
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