Berlin (dts) - Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung fordert pragmatische Besuchsregeln für Alten- und Pflegeheime in der Corona-Zeit: "Es gibt sehr gute Konzepte. Es gibt zum Teil aber auch Regeln, die nach heutigem Wissensstand zu streng sind", sagte Andreas Westerfellhaus den Zeitungen der ...

Kommentare

(3) EgantPro · 04. Dezember 2020
Schade, dass die so gen. 'Forderungen' für 14.480 Alten- und Pflegeheime mit 3.414.000 Pflegebedürftigen (davon ca. 50 - 80% dement) des Pflegebeauftragten der Bundesregierung (seit April 2018) in der Corona-Zeit so gut wie überhaupt nicht umgesetzt werden (können). Mutmaßlich dient der Artikel nur der Augenwischerei, damit ja nicht alles "ans Licht der Sonnen kommt". <link>
(2) alx2000 · 04. Dezember 2020
Solange jmd. der Pflege(wissenschaften) studieren will, mindestens ein Staatsexamen als Zugangsvoraussetzung braucht, ein Bundesgesundheitsminister aber ruhig Bankkaufmann sein kann und fachlich NULL Ahnung von der Materie haben muss, stinkt der Fisch nachweislich vom Kopf! IN der BRD gönnen wir uns immer noch erheblich mehr nicht-sach & fachkundige Senatoren, Minister und Politiker mit Fachbereich als die meisten anderen Länder ...aber hey...sind ja nur Menschen und andereleuts Omas und Opas!
(1) bangbuex51 · 04. Dezember 2020
es frustet! auch der Herr Pflegebeauftragter übersieht 2/3 der pflegebedürftigen werden nie angesprohen. kaum pflege, keine unterstützung bei der suche nach hilfe, tests für interessenten selbst zahlen? copd und nicht getestet könnten ganz schnell das ende bringen, was mir trotz bgh und bverfg-urteile verweigert wurde.
 
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