Peter Pauli: "Als Partner von Mittelstand und Startups bewährt."
Neuinvestitionsvolumen von 34,5 Mio. Euro

BayBG-Geschäftsführung: Peter Pauli (Sprecher) und Peter Herreiner
München, 08.04.2021 (PresseBox) - „34,5 Mio. Euro hat die BayBG im Pandemiejahr 2019/20 in mittelständische Unternehmen und Startups investiert. Wir haben damit Krisenresistenz von zahlreichen Unternehmen erhöht und gleichzeitig die Basis für deren langfristig positive Entwicklung geschaffen“, so Peter Pauli, Sprecher der Geschäftsführung der BayBG Bayerischen Beteiligungsgesellschaft, München, bei der Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2019/20. Der gesamte Beteiligungsbestand der BayBG beträgt 300,1 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss belief sich auf 2,3 Mio. Euro (Vorjahr: 5,2 Mio. Euro).

Die Stabilisierung der Portfolio-Unternehmen, die mit rund 50.000 Mitarbeitern jährlich 11 Mrd. Euro umsetzen, war im abgelaufenen Geschäftsjahr ein weiterer Schwerpunkt der Geschäftsaktivität. „Die BayBG unterstützte die Unternehmen mit Kapital, aber auch Beratungsleistungen und Netzwerk. Wir haben uns als Partner von Mittelstand und Startups bewährt“, so Peter Pauli.

Obwohl unternehmerische Expansionsvorhaben zum Teil zurückgestellt werden mussten, investierte die BayBG erneut 16,2 Mio. Euro in Wachstumsmaßnahmen von mittelständischen Unternehmen.

Mit Venture-Capital-Investments von 8,9 Mio. Euro finanzierte die BayBG im vergangenen Geschäftsjahr technologieorientierte Startups. Um mittelständischen Unternehmen, die eine familienexterne Nachfolge oder eine Vermögensdiversifikation realisierten, den Fortbestand zu ermöglichen, engagierte sich die BayBG mit 4,4 Mio. Euro bei der Regelung der Unternehmensnachfolge. Das Neuengagement bei Unternehmen in Turnaround- und Restrukturierungssituationen belief sich auf 3,3 Mio. Euro.

Seit Sommer 2020 setzt die BayBG gemeinsam mit Bayern Kapital die so genannte Säule 2 der Corona-Eigenkapitalhilfen von Bund und Land für den Freistaat als Intermediär um. Insgesamt wurden bereits über 50 Mio. Euro an zahlreiche Startups und Mittelstandsunternehmen ausbezahlt bzw. zugesagt.

„Angesichts der schwierigen Situation können wir mit den Ergebnissen des vergangenen Jahres zufrieden sein“, so Peter Pauli. Die aktuelle Krise hat bei vielen Unternehmen zu einem Rückgang des Eigenkapitals geführt. Da Eigenkapital aber ein wichtiger Baustein zur Krisenbewältigung und zur Finanzierung von Investitionen und Vorwärtsstrategien ist, rechnet die BayBG mit einer deutlichen Zunahme der Nachfrage. In den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2020/21 wurden bereits mehr als 27 Mio. Euro neu investiert. In den kommenden Monaten und Jahren werde die Digitalisierung, der Einsatz und Entwicklung neuer Technologien, die Energiewende sowie die Transformation der Geschäftsmodelle im unternehmerischen Fokus stehen. „Die BayBG ist für die Begleitung dieser Finanzierungsanlässe mit Risikokapital gut gerüstet“, betont Peter Pauli. Insgesamt rechnet die BayBG für das Geschäftsjahr 2020/21 mit Neuinvestment von 50 Mio. Euro und einem erneut positiven Jahresüberschuss.
Finanzen / Bilanzen
[pressebox.de] · 08.04.2021 · 13:09 Uhr
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