Karlsruhe (dts) - Die Tierschutzorganisation PETA will kommende Woche in Vertretung der Ferkel Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht einlegen. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Anlass sei die betäubungslose Kastration männlicher Ferkel, die als extrem schmerzhaft ...

Kommentare

(18) K10056 · 16. November um 16:48
@16 Natürlich habe ich mir deine Links angeschaut, ich bin nur nicht zu dem von dir gewünschten Schluss gekommen und habe genauso argumentiert, wie du vorher um dir zu zeigen, wie unsinnig dein Argument ist.
(17) Krooni · 16. November um 16:24
@16 "Den Links wurde gar nicht gefolgt" und das weißt du woher? :D ich zeigte lediglich auf, dass du es dir pro Fall so zurechtlegst, wie es dir in den Kram passt
(16) raffaela · 16. November um 16:01
Falsch @15. Zuvor habe ich mich nicht mit PeTA beschäftigt. Und den Ferkeln ist es in der Tat egal, ob ein Hornbläserverein oder eine Gesangstruppe für sie klagt und sich für sie einsetzt. Aber was laber ich hier rum und versuche euch noch die "andere" Seite von PeTA darzulegen. Den Links wurde gar nicht gefolgt, man liest lieber die Sensationspresse, anstatt sich mal eine andere Seite anzusehen.. Von daher gibt es hier für mich keinen Diskussionsbedarf mehr. Schönes Wochenende.
(15) Krooni · 16. November um 15:51
@14 was erwartest du? in vorherigen Beiträgen sagt sie, dass es den Ferkeln egal ist, wer sich dafür einsetzt - aber sobald es gegen Peta geht, ist es plötzlich von besonderer Bedeutung, wer es öffentlich macht
(14) K10056 · 16. November um 15:46
Kampagne? Das klingt ja fast so als wäre etwas schlechtes wenn Menschen die dreckigen Machenschaften von PETA öffentlich machen. Und ist es den Tieren, die von PETA in den USA getötet werden, nicht völlig egal wer diese Praktiken öffentlich macht?
(13) raffaela · 16. November um 11:54
Ich habe mal nach PeTA gestöbert - was ich bisher nichtgetan habe. Hier ein Video : <link> Und dann der Link, den Herr Höffken von PeTA Deutschland zum Schluss erwähnt hat. <link> Wenn man den Links im Impressum folgt, dann weiß man wer auch hinter dieser Kampagne steckt. <link> Kann sich jeder sein eigenes Bild machen.
(12) Muschel · 16. November um 07:16
@2 Einfach widerlich und mehr als verlogen. Den Link speichere ich. Heuchler.
(11) raffaela · 15. November um 19:16
@9 Wer setzt sich denn überhaupt dafür ein, dass dieses Gemetzel ein Ende findet? Unsere Agarministerin sicherlich nicht. Und das Bundesverfassungsgericht hat nicht nach den Klägern zu urteilen, sondern nach den Gesetzen! Und ich wiederhole mich nochmal: Den Ferkeln ist es egal, wer für sie in die Bresche springt; Hauptsache es tut sich dahingehend überhaupt etwas.
(10) Krooni · 15. November um 19:06
@9 Ideologien dulden halt keine Logik
(9) K10056 · 15. November um 19:05
Warum geht es hier nicht um PETA? Diese Organisation hat diese Beschwerde eingereicht also muss es doch wohl erlaubt sein darauf hinzuweisen, dass sie mit ihrem scheinheiligen Getue nicht unbedingt die Richtigen sind um sich für diese Sache einzusetzen. Ob eine Beschwerde ernst genommen wird und den nötigen Rückhalt bekommt hängt schließlich auch vom Beschwerdeführer ab. Und Tiermörder im Gewand von Tierschützern schaden da halt eher.
(8) Krooni · 15. November um 18:50
"keiner hat hier von diesen Tieren geredet geschweige denn gegen eine Betäubung ausgesprochen, nur über Peta hergezogen." ... eben? :D
(7) Marc · 15. November um 18:49
Jaja, die PETrA...
(6) raffaela · 15. November um 18:40
Mit Verlaub @5 : keiner hat hier von diesen Tieren geredet geschweige denn gegen eine Betäubung ausgesprochen, nur über Peta hergezogen. Von daher war mein Einwand schon richtig. Bevor hier alle über PETA herziehen, kann man doch froh sein, dass sich der armen Tiere überhaupt jemand annimmt. Wer das ist, ist denen nämlich egal.!
(5) Krooni · 15. November um 18:36
@4 anderen vorwerfen, am Thema vorbeizureden, aber selbst nicht merken, dass sich hier niemand gegen die Betäubung ausspricht :)))))))
(4) raffaela · 15. November um 18:33
Es geht hier nicht um PETA..es geht um die Qualen dieser Tiere. Und das gehört abgeschafft. Ich würde nicht wissen wollen, wie sich ein Mann nach einer Kastration ohne Betäubung fühlt...??? Wären selbst die Landeier vermutlich mehr als kleinlaut.
(3) Krooni · 15. November um 18:17
>Wenn Vereine oder Unternehmen Grundrechtsträger seien und diese Rechte einklagen könnten, "dann sollten Tiere das erst recht können"< was soll das für eine Logik sein? ansonsten das was @2 sagt
(2) Spock-Online · 15. November um 18:08
PETA tötet Tiere: <link> - die sollen den Mund halten.
(1) tibi38 · 15. November um 18:07
den meisten Verbrauchern scheint das aber egal zu sein, denn mehr an der Theke (Kühltruhe) wollen sie ja nicht hinblättern
 
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