(BANG) - Paul McCartney fand George Harrisons Lieder nicht sehr gut. Der 77-jährige Musiker und Songwriter der Beatles fand die Lieder seines Bandkollegen wohl nicht so gelungen, wie eine historische Aufnahme nun enthüllte. Der renommierte Historiker Mark Lewisohn übergab 'The Guardian' ein Tonband, ...

Kommentare

(7) Folkman · 12. September um 10:48
@6: Die Stones haben für mich 1971 aufgehört, kreativ zu sein. Am musikalisch interessantesten waren sie in der Zeit zwischen 1967 und 1970, beeinflusst von Flower Power, LSD & Co. "Their satanic majesties request" höre ich mir immer wieder gern an. So abwechslungsreich und spannend waren sie nie wieder...
(6) tastenkoenig · 12. September um 10:43
@5: Ja, es gibt einige kleine Juwelen, die angesichts der Fülle der Hits oft zu Unrecht links liegen gelassen werden. Nur einer von vielen Aspekten, der diese Band in ihrer Zeit wirklich besonders gemacht hat, dass es zumindest auf den späteren Alben praktisch keine Songs gab, die den Eindruck erwecken, dass die einfach nur die Platte voll machen sollten. Die Stones z.B. haben in dieser Kategorie jede Menge anzubieten.
(5) Folkman · 12. September um 10:25
@4: Erwähnenswert finde ich bei den Harrison-Songs unbedingt noch das psychedelische "Blue Jay Way" und "Within you, without you", mit dem ihm eine brillante Symbiose aus indischer und europäischer Musik gelang.
(4) tastenkoenig · 12. September um 10:18
@3: Oops - wie konnte mir das passieren? Vermutlich die Sitar ;-) … naja, ändert nichts an meiner Grundaussage, dass ich McCartneys Statement nicht ganz nachvollziehen kann
(3) Folkman · 12. September um 10:16
@2: Ähm, "Nowegian Wood" war auch von Lennon/McCartney, von John gesungen. Wegen der Sitar konnte man natürlich denken, dass es von George war ;-)
(2) tastenkoenig · 12. September um 10:06
Lennon/McCartney waren weitaus produktiver bei hoher Qualität, aber auch Harrison hat ein paar großartige Songs zum Beatles-Repertorie beigesteuert. "While My Guitar Gently Weeps", "Something", oder die ewigen Highlights "Here Comes the Sun" und "Norwegian Wood" sind da nur die, die mir spontan einfallen - alle vor diesem Interview entstanden, wenn es richtig datiert ist. Einzig Ringo Starr fällt als Songwriter ein wenig ab, was für einen hauptamtlichen Drummer aber auch nicht ungewöhnlich ist.
(1) Karotte · 12. September um 09:11
Das ist jetzt wirklich ne Überraschung...
 
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