Berlin (dts) - Die geplante Aufhebung der Impfpriorisierung am 7. Juni sorgt für Kritik bei Patientenschützern. "Nicht ein Datum darf das Ende der ethischen Reihenfolge bei der Impfung bestimmen. Allein der Impffortschritt in den drei Prioritätsgruppen muss der Maßstab für das Ende der Priorisierung ...

Kommentare

(5) anddie · 18. Mai um 08:24
@4: Das ist dann aber eher ein NRW-Problem. Die Priogruppen 1-3 umfassen ca. 22Mio Menschen, die Erstimpfung haben schon über 30Mio erhalten. Man kann also davon ausgehen, dass in Prio 1 bis 3 fast alle eine Erstimpfung haben.
(4) carnok · 17. Mai um 22:04
@3 In NRW wurde die Prio3 einfach zerrupft. Chronisch Kranke nach §4 haben noch immer kein Impfangebot und dann soll die Prio aufgehoben werden? Also chronisch Kranke, die ein erhöhtes Risiko von Komplikationen haben sollen plötzlich nicht mehr bevorzugt geimpft werden? Was ist mit "wir müssen die vulnerablen Gruppen schützen"?...
(3) Chris1986 · 17. Mai um 19:59
Man kann nicht die Impfstoffe zurückhalten bis auch mal der Letzte aus der Prio 3 Gruppe sich entschieden hat. Jedem impfenden Arzt steht es weiterhin frei Menschen der Prio 3 vorzuziehen aber genau so muss er die Möglichkeit haben JEDEN zu impfen der will, wenn eben gerade keiner von der Prio 3 greifbar ist und genau das wird durch die Aufhebung ermöglicht.
(2) hichs · 17. Mai um 19:41
Ich finde es super, wurde auch Zeit.
(1) nadine2113 · 17. Mai um 19:20
Genau so sehe ich das auch.
 
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