Passau (dpa) - Im Passauer Armbrust-Fall gehen die Ermittler davon aus, dass zwei der Opfer mit K.o.-Tropfen betäubt worden sind, bevor sie von einer 30 Jahre alten Frau mit einer Armbrust getötet wurden. Nachdem die Frau einen 53-jährigen Mann und eine 33-Jährige als ihre Begleiter in einer ...

Kommentare

(2) Gommes · 13. August um 10:45
eine frau begeht selbstmord mit einer armbrust sehr ungewöhnlich
(1) LordRoscommon · 12. August um 14:14
<<Wenn man sich den Ermittlungen der Kriminalpolizei anschließen wird, werde die Staatsanwaltschaft das Verfahren einstellen, sagte Feiler. Denn es gebe keinen lebenden Täter mehr.>> Naja, ob es noch lebende OPFER gibt, wäre dann schon interessant.
 
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