Berlin (dpa) - Drückende Hitze, feierwütige Menschen und Corona-Maßnahmen: Diese Kombination hat in den vergangenen Tagen immer wieder für brenzlige Abende und Nächte in Deutschland gesorgt. Schon bald dürften die schwülen Tage mit Temperaturen von deutlich über 30 Grad vorbei sein: Mit Gewittern ...

Kommentare

(16) gabrielefink · 20. Juni um 19:07
@14 Nur bei der Spanischen Grippe wurde eine Pandemie ausgerufen, sonst nicht.
(15) thrasea · 20. Juni um 18:10
@14 Nein. Erstens passiert ja nicht, zweitens Whataboutism.
(14) Alle1908 · 20. Juni um 18:04
@5 und nicht bei jeder "Influenzawelle" eine Pandemie?
(13) Sonnenwende · 20. Juni um 16:52
@12 Ich stimme dir übrigens vollkommen zu, ist hier nicht anders. Wollte das nur nicht auf den armen Wildschweinen sitzen lassen...;)
(12) Stiltskin · 20. Juni um 16:46
@11: Da hast Du wohl recht, Wildschweine machen derartige Dinge nicht. Aber es sieht mancherorts wirklich schlimm aus. Vollgesch.....e Windeln, Essensreste, Einmalgrills, Pappteller, Plastikbesteck, mutwillig zerschlagene Glasflaschen, deren Scherben wie "Brennglas" wirken können, scharfkantige Blechdosen, usw. usw. Und der Dreck muss dann wieder auf Kosten aller Steuerzahler beseitigt werden. Leider wird es nur ein Wunschtraum sein, aber ertappte Umweltsünder sollten zur Kasse gebeten werden.
(11) Sonnenwende · 20. Juni um 16:39
@9 Zitat "...sieht es mancherorts so aus, als sei eine Horde Wildschweine durchgezogen." Bitte nicht die Wildschweine beleidigen, sie "pflügen" nur den Boden um...
(10) thekilla1 · 20. Juni um 16:38
Schon wieder standen hier ganze Straßen komplett unter Wasser. Viel zu krass, was ich da für Videos gesehen habe.
(9) Stiltskin · 20. Juni um 16:28
Wetterkapriolen- Überschwemmungen und ausbleibende Regenfälle, brütende Hitze, sinkende Grundwasserspiegel, kleine Flussläufe trocknen aus, die Brandgefahr steigt. Man kann zwar die Menschen verstehen, die in die Parks und Grünanlagen drängen, und dort grillen, Party machen, nicht jedoch, dass sie ihren Müll, Glasflaschen, Dosen, auch glimmende Kohlereste, zurücklassen. Wenn ich mich in Magdeburg umsehe, sieht es mancherorts so aus, als sei eine Horde Wildschweine durchgezogen.
(8) Pontius · 20. Juni um 15:43
@6 Der Dürremonitor stimmt dir über die letzten Jahre für den Großteil von Deutschland zu: <link>
(7) Gemmie · 20. Juni um 14:38
Die Natur rächt sich.
(6) gabrielefink · 20. Juni um 09:59
@5 Ich möchte jetzt auch keine Klimakatastrophe ausrufen, aber die 'kleinen Ausreißer' häufen sich in den letzten Jahren. Als Gartenbesitzer bekommt man ganz gut mit, wie sich die Wetterlage verändert und die Ereignisse immer extremer werden. Das was vor 20 Jahren noch die Ausnahme war, wird immer häufiger zur Regel.
(5) michifritscher · 20. Juni um 09:47
Man muss jetzt echt nicht bei jedem kleinen Ausreißer beim Wetter ne Klimakatastrophe ausrufen...
(4) Dackelmann · 20. Juni um 09:09
Wir haben das Wetter ( Klima ) geschafft und müssen jetzt die Folgen tragen und solange nicht die gesamte Menschheit an einem Strang zieht um diesen Planeten zu erhalten wird es auch nicht besser. Leider traut sich kein Land wirklich den Anfang zu machen da wir ständig belogen werden wie schlecht doch sofortiger umstieg auf andere Technologie wäre (teuer , Arbeitsplätze ).Alles bloß grosses gelüge aber alle glauben es.
(3) Sonnenwende · 20. Juni um 09:03
Bei uns zieht es gerade "zsamm". War dann wohl nix mit wandern am Fluss im schattigen Wald heute....
(2) gabrielefink · 20. Juni um 08:56
Das heftige Gewitter hatten wir letzte Nacht. Ich habe ja schon viele 'Unwetter' erlebt, aber das hatte nochmal neue 'Qualitäten'. Und heute morgen strahlt wieder die Sonne als wäre nichts gewesen. Erstaunlich!
(1) KonsulW · 20. Juni um 08:52
Von Samstag auf Sonntag sind wir von Unwettern verschont geblieben. Normales Gewitter und Regen, das war es schon.
 
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