Berlin (dts) - Ein Sachverständigenbeirat der Bundesregierung prüft, ob Parkinson bei Landwirten künftig als Berufskrankheit anerkannt wird. Das Expertengremium habe nun in einem ersten Schritt festgestellt, dass gewisse Stoffe oder Stoffkombinationen die Krankheit verursachen könnten, berichtet die ...

Kommentare

(2) anddie · 22. Juli um 13:39
Also wenn es als Berufskrankheit anerkannt wird, sollte aber gleichzeitig ein entsprechendes Verbot von diesen Pestiziden gelten, damit nicht noch mehr Leute daran erkranken. Und hat man als Angestellter in der Landwirtschaft dann eigentlich ein Weigerungsrecht, mit solchen Stoffen zu arbeiten? Der Arbeitgeber hat ja doch eine entsprechende Verantwortung, was den Arbeitsschutz und die Gesundheit der Arbeitnehmer angeht.
(1) hans65 · 22. Juli um 11:05
ja, da muss man sich erstmal mehrjährig mit mons.. äh bayer beraten. man kann ja gleich auch noch nestle dazu befragen, am besten in einem werbevideo mit fr. klöckner.