Paris (dpa) - Internationale Geldgeber wollen mit Milliardenhilfen die Wirtschaft Afrikas nach der Corona-Pandemie ankurbeln. Über den Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington könnten auch dank der Solidarität reicher Länder rund 100 Milliarden US-Dollar (rund 82,3 Milliarden Euro) ...

Kommentare

(2) Marius1983 · 18. Mai um 22:38
@1: Und die andere Hälfte holt sich Frankreich über die ehemalgen Kolonien zurück (deshalb haben die Franzosen so ein goßes Interesse an dem Hilfspaket für Afrika). <link>
(1) Tommys · 18. Mai um 22:21
Als ob Geld tatsächlich und wirklich helfen würde... nein tut es nicht... die Hälfte versickert schon mal in dunklen schwarzen Kanälen und was dort mit dem Geld angestellt wird ist leider wenig erträglich. Was ich in dem halben Jahr Afrika so gesehen habe ist schon ein sehr großer Mangel an Qualität. Besser wäre Entwicklungshilfe vor Ort mit Anleitung und Kontrolle das etwas funktioniert und verändert wird und auch das Geld eingesetzt wird- aber dagegen wehren sich natürlich die an den Kanälen.
 
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