Paris (dpa) - Die Stadt Paris zieht gegen den Unterkunftsvermittler Airbnb vor Gericht und verlangt nach eigenen Angaben eine «Rekordstrafe» von 12,5 Millionen Euro. «Illegale Touristenunterkünfte, die die Mietpreise erhöhen und die Bewohner belästigen: Es reicht! Ich habe beschlossen, die Websites ...

Kommentare

(5) Wasweissdennich · 10. Februar um 17:51
@1 Wieso billig? Bei Airbnb zahlt man oft mehr als wenn man im Internet günstig Überkapazitäten von Hotels schießt - Außerdem sollten sich auch Menschen Reisen leisten können deren Fähigkeiten sich weniger phänomenal verkaufen lassen
(4) thrasher666 · 10. Februar um 17:33
@3, danke für den tipp, ich bleib heuer aber zuhause.
(3) flapper · 10. Februar um 17:30
@2 dann fahr in den bayrischen Wald - da gibt es günstige Urlaubsangebote
(2) thrasher666 · 10. Februar um 17:24
@1, ich bin froh, dass es sowas gibt - ich könnte mir sonst nie einen urlaub leisten! so kann ich wenigstens alle 3 jahre einmal wo hin fahren.
(1) flapper · 10. Februar um 17:20
richtig so eine Stadt wie Paris braucht keine Billigtouristen
 
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