Bagdad (dpa) - Der Papst will eine Brücke schlagen: Franziskus hat auf seiner Irakreise weiter für den Dialog zwischen dem Islam und dem Christentum geworben. Der Samstag markierte den interreligiösen Höhepunkt seiner Reise in das Land im Nahen Osten. Morgens machte sich das Oberhaupt der ...

Kommentare

(7) Gertrud · 06. März um 16:36
84 und 90 Jahre alt. Ich halts mit Grölemeyer: Kinder an die Macht!
(6) O.Ton · 06. März um 16:02
Recht mutige und brave Reise! Hoffentlich bringt es was.
(4) satta · 06. März um 10:33
Ein wenig seltsam, dass es ausgerechnet in den Gegenden der Welt viele Konflikte gibt, in denen die monotheistischen Religionen gesellschaftlich besonders relevant sind. Ist bestimmt nur ein unglücklicher Zufall, denn die abrahamitischen Götter und ihre Religionen wollen doch eigentlich nur Frieden und Nächstenliebe verbreiten.
(3) KonsulW · 06. März um 07:32
Hoffentlich sorgt er nicht für eine weitere Corona Verbreitung.
(2) ausiman1 · 06. März um 07:11
Solange keiner ein Attentat auf den Papst macht soll er noch reisen !
(1) DJBB · 06. März um 05:45
in einer Zeit in der sich die Corona-Pandemie wieder verschlimmert. Der Irak gehört zu den Ländern der Region, die am stärksten von der Pandemie getroffen werden. Auch die Sicherheitslage hatte sich zuletzt wieder verschärft... Super Idee
 
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