München (dpa) - Zum zweiten Mal ist das Oktoberfest wegen der Corona-Pandemie abgesagt - trotzdem heißt es in München am Samstag «Ozapft is». In vielen Wirtshäusern werden zum ursprünglich geplanten Wiesn-Start um 12.00 Uhr Bierfässer angestochen. In gut 50 Gaststätten laden Innenstadt- und ...

Kommentare

(8) rotherhund · 18. September um 12:54
Nun ich war nicht dabei , werde nie dabei sein noch es irgendwann sein wollen. Leider ist aber bei mir die Vorstellung von mehreren Menschen auf einem Platz eh mittlerweile Angstbesetzt.
(7) mesca · 18. September um 11:52
Irgendwann müssen sich die Hardliner ja wieder in ihre pseudo-Bayuwarische Verkleidung werfen und sich mit exorbitant teurem Bier die Kanne geben. Nix, was ich irgendwie vermissen müsste...
(6) pullauge · 18. September um 11:48
sonst vertrocknen die Bayern
(5) MarioMUC · 18. September um 11:30
Ich werd es nicht vermissen :-)
(4) all4you · 18. September um 10:11
Nachdem ja bekannt ist das der Konsum von Drogen auch auf dem Wiesen statt findet . . . . Der Drogenhandel muss laufen !
(3) Grizzlybaer · 18. September um 09:10
@2 Viele denken da aber ganz anders. Nicht umsonst schwärmen jedes Jahr Millionen dahin. Ich war 1 mal da, ist aber schon über 50 Jahre her.
(2) Moritzo · 18. September um 08:01
Zitat: «Wenn sich jemand nicht testen oder impfen lassen will, dann wird er auch 2022 nicht aufs Oktoberfest gehen können» Zitat Ende. Die meisten werden es sicher verkraften. Billigeres Bier gibt es zuhause und ein privates Oktoberfest, so ganz ohne Test, ist ohnehin sehr viel schöner, als ein Massenbesäufnis in einem Bierzelt…
(1) MrBci · 18. September um 06:42
Wenn es sein muss, ich halte davon nichts
 
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