Regensburg (dpa) - Ein Mitarbeiter der Firma Osram in Regensburg soll jahrelang Goldspäne aus den Produktionsräumen geschmuggelt haben - insgesamt rund 67 Kilogramm. Das Diebesgut habe zur Tatzeit einen Wert von rund 2,3 Millionen Euro gehabt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Regensburg. ...

Kommentare

(20) Emelyberti · 21. September um 06:06
@17 Wer für Putin keinen positiven politischen Wert hat und ein kleiner Gauner ist,den geben die gerne wieder ab.
(19) Emelyberti · 21. September um 06:04
@18 Legal ist das schwierig,doch es gibt genug Gauner und Ganoven mit denen man solche Deals machen kann.
(18) flowII · 20. September um 21:33
Koennt ja mal versuchen gold ohne herkunftsnachweis zu verkaufen
(17) Brutus70 · 20. September um 20:50
Also dafür das er bei Osram gearbeitet hat war der Mann definitiv nicht die hellste Leuchte, 1kg Gold gegen 1kg Marihuana... Aber erstaunlich das ihn Russland ausgeliefert hat.
(16) TheRockMan · 20. September um 20:41
<<Ein Kilogramm Gold tauschte er den Ermittlungen nach gegen ein Kilogramm Marihuana>> Soviel dann mal zum Klischee: Kiffen macht dumm.
(15) pullauge · 20. September um 19:17
die Goldmenge im Prozess wird doch gemessen
(14) nowitzki-fan · 20. September um 19:13
wie soll das auffallen wenn nicht alles video überwacht ist
(13) pullauge · 20. September um 18:39
hat er sich die Synapsen vollgedröhnt
(12) Emelyberti · 20. September um 18:37
@9 Also angefangen hat er ja 2012 das ist nun schon ein paar Donnerstage her.Warum die Meldung aber jetzt erst auftaucht,rätselhaft ist das allemal.
(11) satta · 20. September um 18:34
Wie beim Hans im Glück, Goldklumpen gegen.... Gras. Aber 67 kg Gras wegrauchen ist bestimmt auch nicht ohne.
(10) nadine2113 · 20. September um 18:16
"Ein Kilogramm Gold tauschte er den Ermittlungen nach gegen ein Kilogramm Marihuana" da hat der Dealer aber ein richtig gutes Geschäft gemacht! Unfassbar!
(9) pullauge · 20. September um 17:57
das das jahrelang nicht aufgefallen ist
(8) usernummer · 20. September um 15:19
Vom Gesamtgewicht her hat das fast die Dimension wie die 100 Kilo-Goldmünze aus dem Bode-Museum...
(7) Emelyberti · 20. September um 15:12
Man kanns ja mal versuchen,nur hat er davon nichts,ausser das er ein paar Jahre länger malochen muss,wenn er zurück zahlen muss.Und weil dem wohl keiner Arbeit gibt,ist und bleibt das eine arme Socke.
(6) koelschmanni · 20. September um 15:08
Osram stellt ja auch optische Halbleiter und anderes digitales her, ich denke, das dort Gold benötigt wird.
(5) scp06 · 20. September um 15:06
Kleinvieh macht auch Mist...
(4) k33620 · 20. September um 15:04
Nette Altersvorsorge.
(3) flowII · 20. September um 15:04
Leuchtstoffroehren werden mit gold bedampft @2
(2) KonsulW · 20. September um 14:59
Wofür braucht Osram Goldspäne, für Lampen?
(1) hichs · 20. September um 14:52
Der war Hell wie Osram.
 
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