Der österreichische Sensorhersteller ams hat das selbst gesetzte Ziel verfehlt, 62,5 Prozent der OSRAM -Anteile unter seine Kontrolle zu bringen, wie das Unternehmen aus der Steiermark am Freitagabend mitteilte. ams-Vorstandschef Alexander Everke brachte lediglich die Eigentümer von etwas mehr als ...

Kommentare

(5) WSP-1A · 08. Oktober um 00:20
@3 Ist eigentlich recht simpel: 1. OSRAM gibt nach, da das 41€ Angebot nicht durchgehen wird. 2. ams gibt nach weil sie es nicht schaffen OSRAM zu übernehmen. Da die potentielle Übernahme bisher eingepreist war, wird sie jetzt wieder ausgepreist.
(4) MoonmanXL · 07. Oktober um 20:49
Ich dachte bisher, OSRAM gehört schon den Chinesen ? Wohl doch nicht
(3) Marc · 07. Oktober um 19:14
Weshalb gehen beide Aktien runter? Es muss doch immer einen Gewinner und einen Verlierer geben...hmmm?!
(2) Wasweissdennich · 07. Oktober um 16:54
@1 der Deal kommt gar nicht zustande wenn die Schwelle von 62,5 % nicht erreicht wird. Die knapp 20 % wurden eben unabhängig vom Deal an der Börse gekauft
(1) marac · 07. Oktober um 08:21
Kann mir das jemand erklären? Wie passt die Aussage "die Eigentümer von etwas mehr als der Hälfte der OSRAM-Aktien auf seine Seite, die die Offerte von 41 Euro je Aktie annahmen" zusammen mit "ams hat im Verlauf der Bieterschlacht knapp 20 Prozent der OSRAM-Aktien an der Börse gekauft"? Es handelt sich doch um ein verbindliches Angebot an die Aktionäre, und wenn das für >50% der Aktien angenommen wurde, warum hat ams dann hinterher nicht mal ganz 20%?
 
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