Budapest (dpa) - Die Fidesz-Partei des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban will die Rechte und den Schutz von homosexuellen und transsexuellen Jugendlichen einschränken. So sollen etwa an den Schulen Aufklärungsprogramme, die für einen respektvollen Umgang mit LGBT-Menschen ...

Kommentare

(8) LordRoscommon · Freitag um 15:38
@3,5: Orban versucht verzweifelt, sein Volk hirnzuwaschen <link> Mit einer AfD an/in der Regierung würde uns Gleiches drohen.
(7) knueppel · Freitag um 13:13
Die "Orbanisierung" Ungarns schreitet weiter voran....mit Vollgas zurück ins Mittelalter!
(6) KonsulW · Freitag um 12:47
Völlig unverständlich ist diese Fidesz-Partei. Die passen nicht zur EU.
(5) Grizzlybaer · 11. Juni um 11:18
Leider kann die EU nicht viel dagegen unternehmen. Gefragt sind mehr die Ungarn selbst. Warum wird diese Partei immer wieder gewählt?
(4) Sonnenwende · 11. Juni um 11:04
@1 Dass Orban nach Russland schielt ist ja nichts Neues: <link> . Ich frag mich, wie lange sich die EU damit, dem demokratiefeindlichen Verhalten Orban's und mit derart menschenfeindlichen Einschränkungen wie in dem Artikel beschrieben noch auf der Nase rumtanzen lässt.
(3) Rhein26 · 11. Juni um 10:43
Also, dass hört sich nicht nach Demokratie an. Wie kann die EU hier nur ihre Augen vor verschließen. Man muss bedenken, bis 1975 oder war es bin in die 90er Jahre (bis 90ger Jahre in der DDR), war ja das Schwulsein in Deutschland auch strafbar. Das ist Vergangenheit - Ungarn fehlt gerügt. Das Streichen oder Kürzen von EU-Zahlungen/Subventionen würde sicher was bringen. Das die Einwohner ihn aber auch wählen und nicht protestieren......
(2) gomes · 11. Juni um 10:32
Kann man dieses Land dann nicht aus der EU schmeißen?
(1) dicker36 · 11. Juni um 10:26
Vielelicht merken es die Ungarn nicht, aber der Urban und sein Gefolge nähern Ungarn immer mehr an Russland an, siehe auch den Impfstoff. Mal sehen wann sie den Antrag auf Eingliederung in russische Reich unter Zar Wladimir beantragen.
 
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