Berlin (dts) - Der Vizepräsident des Deutschen Bundestags und frühere Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, hat seine Partei inmitten "ihrer schwersten Krise der Nachkriegsgeschichte" aufgefordert, sich als Regierungspartei zu verstehen, "die ihren Platz in der Regierung hat, und ...

Kommentare

(3) gabrielefink · 17. November um 16:05
Der Machtwille allein genügt nicht, man braucht auch ein für die Bürger wählbares Konzept. Die SPD will sich jetzt zum x-ten Mal neu aufstellen, aber da wird immer nur ein bisschen an den Stellschräubchen gedreht, das Führungspersonal gewechselt ... eine wirkliche echte Veränderung sehe ich da noch nicht.
(2) ehrrol · 17. November um 14:54
Wenn eine Partei nicht regieren will, sondern lieber Opposition spielen will, weil sie so alles mögliche fordern, aber nicht einhalten muss, dann braucht man sie auch nicht wählen.
(1) Joywalle · 17. November um 14:48
Herr Oppermann, für diesen Hinweis gibt es eigentlich momentan gar keinen Grund. Die Herren Scholz und Stegner tun doch gerade nix anderes, als sich an den Strippen der Macht festzutackern.
 
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