Canazei (dpa) - Eine gespenstische Stille legt sich über die Marmolata. Am Tag nach der Gletscherkatastrophe mit mindestens sieben Toten und vielen Vermissten fliegen nur noch vereinzelt Helikopter an die Flanke des mächtigen Dolomitenmassivs. Ein nahendes Gewitter verdunkelt den Himmel, die letzten ...

Kommentare

(6) gomes · 04. Juli um 11:54
@4 Genauso ist es.
(5) KonsulW · 04. Juli um 11:42
Einfach nur furchtbar, diese Katastrophe.
(4) Stiltskin · 04. Juli um 11:37
Welcher Nationalität die Getöteten und Vermissten auch sein mögen, ist doch völlig nebensächlich. Auch wenn es manch einer nicht versteht- es geht in jedem Fall um Menschen, um Schicksale, um Hinterbliebene die trauern und hoffen. Ich habe jedenfalls gelernt, Warnhinweise in den Bergen ernst zu nehmen, und keinesfalls von empfohlenen Routen abzuweichen/ diese zu verlassen. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht, aber bei Beachtung von Warnhinweisen gäbe es weniger derartige Unglücke.
(2) gomes · 04. Juli um 10:35
Achtung: Menschen erster Klasse unter den Opfern. Deshalb wird so ausführlich berichtet! Wären mal nur keine Deutschen, sondern nur unwichtige Italiener gestorben...
(1) Martinoxoxo · 04. Juli um 05:04
So viele Tragödien momentan...
 
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