Wien (dpa) - Das Ölkartell Opec und seine Kooperationspartner wollen angesichts der Corona-Krise deutlich weniger Erdöl fördern. Die Opec+ genannte Runde mit den Schwergewichten Saudi-Arabien und Russland hat nach stundenlangen Verhandlungen eine Produktionskürzung um 10 Millionen Barrel (je 159 ...

Kommentare

(6) spuki · 11. April um 08:30
@4 Ich könnte mir vorstellen, dass ansonsten andere Staaten die Niedrigpreise nutzen um massiv Öl aufzukaufen und zu lagern um es uns dann später teuer zu verkaufen.
(5) AS1 · 11. April um 00:58
Was ich gar nicht verstanden habe, ist die Reaktion der Energieminister der G20. Diese haben offensichtlich die Einigung begrüßt. Was kann zum Beispiel Deutschland als Ölimportnation für ein Interesse an einer Stabilisierung des Ölpreises haben? Aus deutscher Sicht kann der doch gerne ins Bodenlose fallen, oder etwa nicht?
(4) taps · 10. April um 20:19
Bis wieder einer aus der Reihe springt, oder Amerika Geld braucht.
(3) Marc · 10. April um 14:33
Wie viel Öl war denn in den letzten Wochen zuviel auf dem Markt?
(2) Wasweissdennich · 10. April um 13:31
@1 der Grund war die USA zu bestrafen die sich nicht an die Absprachen des Kartells gehalten hat - es gibt immer einen Grund
(1) Shoppingqueen · 10. April um 12:18
Gibt ja keinen Grund bei geringerer Nachfrage weiter auf Höchsttouren zu fördern...