Berlin (dts) - Die Ombudsfrau der Bundesregierung für die Hinterbliebenen des NSU-Terrors, Barbara John, hat gefordert, mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten des "Nationalsozialistischen Untergrunds" und dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke zu untersuchen. Sie tat dies ...

Kommentare

(1) Reddogg · 20. Juni um 19:38
Der Staat wird sich nicht selbst anklagen. Dazu hätte er jetzt zig Jahre Zeit gehabt, das einzige was passierte war das V-Männer mit Hilfe des VS ins Ausland abgeschoben, ähm umgezogen wurden. Man spricht über nichts was nicht irgendwie belegt werden kann, Salami-Taktik. Mehr als 45 nachgewiesene V-Männer im Umfeld des NSU-Trios, aber die VS-Behörden wollen von nichts gewusst haben.
 
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