Wiesbaden (dts) - Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung waren zum Jahresende 2020 mit 2.172,9 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch unter Berufung auf die endgültigen Ergebnisse mitteilte, entspricht dies einer Pro-Kopf-Verschuldung von 26.141 ...

Kommentare

(11) ticktack · 28. Juli um 10:43
Ein Grundproblem ist, dass schon vor Corona ohne Sinn, Verstand und Wirkung in ganz Europa Milliarden Euro in der Ära Draghi wirkungslos verbrannt wurden. Im Fokus immer die Phrase von der bösen Prosperität - die schon dann verwendet wurde, wenn es darum ging, dass Schulden auch mal zurück gegezahlt werden müssen. Dass man wegen Corona oder auch jetzt zur Beseitigung der Flutschäden Schulden macht, ist gerechtfertigt. Aber alle Schulden müssen auch mal zurückgezahlt werden.
(10) wazzor · 28. Juli um 09:56
@8 Mir reicht schon die Ausgabenseite des derzeitigen Verkehrsministeriums.
(9) roger1d · 28. Juli um 09:41
Das Klima in den nächsten Jahren wird uns noch sehr viel Kosten verursachen.
(8) AS1 · 28. Juli um 09:33
@2 Da wird noch Einiges dazukommen, vor allem, wenn linke Parteien regieren - das zeigen sowohl die Erfahrungswerte als auch die derzeitigen programmatischen Vorstellungen. Man muss nämlich neben der Einnahmenseite auch die Ausgabenseite berücksichtigen, und die Struktur der Ausgabenseite.
(7) AS1 · 28. Juli um 09:31
@5 der Gläubigerstruktur.
(6) AS1 · 28. Juli um 09:30
@3 Es geht nicht ums Zurückzahlen. Staatsschulden sind wesentlicher Bestandteil des Finanzmarktes, gerade für an Mündelsicherheit gebundene institutionelle Investoren. Die Verschuldung der Bundesrepublik Deutschland bewegt sich im absolut akzeptablen Bereich, sowohl in Bezug auf das BIP als auch in Bezug auf die jeweiligen Bundes-, Landes- und Gemeindehaushalte. Es besteht also derzeit kein Grund zur Besorgnis oder Panik. @5 Bei den USA sieht das deutlich anders aus, vor allem auch aufgrund...
(5) Irgendware · 28. Juli um 09:25
Noch krasser ist es übrigens in den USA, dort ist die staatliche Pro-Kopf-Verschuldung auf über 82.000 USD angestiegen. Allerdings ist die Wirtschaftsleistung dort auch höher - es bleibt abzuwarten wann das internationale Schuldenwettrennen das nächste Opfer fordert und wieder eine Krise auslöst.
(4) Anthanas · 28. Juli um 09:23
"Binnen Jahresfrist stieg die öffentliche Verschuldung um 14,4 Prozent ..." Davon bleibt kein Land verschont. Die ärmeren Länder brauchen zudem mehr Hilfe von den reichen Ländern. Weiter so bei EZB-Leitzinsen von 0.5% Negaiivzinsen als sehr teure Hilfe
(3) Emelyberti · 28. Juli um 09:00
Wenn man sich jetzt vorstellt wie die Verschuldung in der EU aussieht graust es einem.Das kann niemand zurückzahlen.Und sie wird weiter steigen.Ich befürchte fast wir nähern uns 1949,sollte diesen "Finanzexperten"keine umsetzbare Lösung einfallen.Oder es landet in den Bad Banks.
(2) wazzor · 28. Juli um 08:43
Da wird noch einiges zukommen falls Union & FDP regieren werden. Beide wollen ja kräftig die Unternehmen & Besserverdiener entlassten, schließen aber gleichzeitig Steuererhöhungen aus.
(1) KonsulW · 28. Juli um 08:31
Wer soll das je zurück bezahlen?
 
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