Washington (dpa) - US-Justizminister William Barr hat Präsident Donald Trump aufgefordert, sich nicht mehr über Twitter in laufende rechtliche Verfahren einzumischen. Die permanenten Kommentare von der Seite machten es «unmöglich, meinen Job zu machen», sagte Barr am Donnerstag (Ortszeit) dem US- ...

Kommentare

(8) Mehlwurmle · 16. Februar um 11:11
Ich glaube die Vermutung im Artikel, dass es ein abgekartertes Spiel ist, ist nicht mal abwegig. Wäre das nicht mit Trump abgesprochen, wäre Barr schon weg vom Fenster.
(7) Tashunkawitko · 15. Februar um 05:13
Wann wird wohl der Justizminister aus "persönlichen Gründen" zurücktreten? Das dürfte nicht mehr lange dauern bei der hohen Kritikfähigkeit von Trump. ;-)
(6) Redigel · 14. Februar um 22:02
@4: William Barr hat halt kein Bock wegen der Dummheit des Präsidenten in den Knast zu wandern. Er empfahl seinem Chef ja nur, sich nicht zu laufenden Ermittlungen per Twitter zu äußern, sondern wie bisher im Weißen Haus. Sonst kann er gar nicht unabhängig aussehen, selbst wenn er es wollte.
(5) Gertrud · 14. Februar um 21:52
Witzig.
(4) Pontius · 14. Februar um 17:15
Der Junge traut sich was: Erst verweicht er den Müllerbericht, dann die geforderte Strafe für Stone - und nun auch noch das Trumpeltier. Dank der ersten beiden Taten wird er wohl fest im Sattel sitzen.
(3) Thorsten0709 · 14. Februar um 11:22
@2 und das per Twitter ;-) von RealDonaldTrump
(2) Jewgenij · 14. Februar um 09:44
Die nächste Schlagzeile wird lauten "Justizminister is fired"
(1) tastenkoenig · 14. Februar um 03:08
schon amtsmüde?
 
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