Berlin (dpa) - Mesut Özil ist «sehr glücklich». Dieser kleine Nebensatz verpackt in mehreren Hundert Wörtern über seinen knallenden Rücktritt aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft mit all den hässlichen Begleitumständen scheint fast die wichtigste Botschaft. Özil würde alles wieder so ...

Kommentare

(15) Pusigren · 18. Oktober um 17:45
"Es ist Zeit, zu gehen und weiterzumachen" - ja, das hat er ja dann glücklicherweise auch gemacht. Einerseits will er den Eindruck erwecken, er würde nach vorne sehen, andererseits wärmt er die längst abgehakte Affäre ohne Not wieder auf. Der Widerspruch fällt ihm selbst nicht auf, und das macht ihn noch mehr zur Witzfigur. Aber so kann man sich ja nochmal in die Medien bringen und viel Aufmerksamkeit bekommen - von denselben Leuten, die ja ach so böse zu ihm waren. Insgesamt nur PEINLICH!
(14) Joywalle · 18. Oktober um 16:49
Unreifer Bub ist ja schön gesagt, ich hätte das auf charakterlon A... beschränkt.
(13) Emelyberti · 18. Oktober um 13:02
Für mich ist Özil ein unreifer Bub,man muss aber auch daran denken wie er erzogen wurde,nämlich protürkisch.Das bißchen deutsche Zugehörigkeit hat für Fußball gereicht und resultiert aus d.Schulbesuch.Seine Gedankenwelt war wohl immer türkisch und so etwas bekommt man von den Eltern mit.Wir wissen,dass man das nicht teilen kann und die haben ein anderes nationales Verständnis als wir.Etwas kann ich seine Gedanken verstehen,aber mein Freund könnte er nicht werden.Nur zu urteilen ist nicht gut.
(12) sachsen · 18. Oktober um 10:02
Man muss auch den Verein Arsenal London hart verurteilen, einen dermaßen mittelmäßigen Fussballspieler, der privat auf dem Schoß eines Diktators sitzt, weil nur so bekommt er Aufmerksamkeit, so viel Geld in den Rachen zu werfen, ist ebenso ein Skandal.
(11) CashKarnickel · 18. Oktober um 08:13
Der soll gleich in der Türkei bleiben und auch für die in der Nationalmannschaft spielen...So einen Wendehals braucht kein Mensch!!!
(10) Troll · 18. Oktober um 06:37
... Die Krönung erfolgt jetzt. Das Thema ist doch längst vom Tisch. Man geht getrennte Wege. Keiner redet mehr darüber. Aber jetzt hält er es für nötig, erneut das Thema aufzukochen. Das ist doch eine nun wirklich unnötige Provokation. Vor allem daß er nicht mal ansatzweise entgegen kommt von wegen "tut mir leid, daß es so schlecht aufgefaßt wurde" direkt noch mal die Bestätigung, daß er es gut findet, was er gemacht hat und die Kritiker blöd sind. Na ja, wenn es ihn glücklich macht...
(9) Troll · 18. Oktober um 06:34
Ich glaube zwar, daß es viele nicht gut fanden, daß sich Özil für das Foto hat ausnutzen lassen und damit eine politische Aussage gemacht hat, die gegen unsere Menschenrechtsvorstellungen verstoßen. Aber schlimmer fand ich eher, wie er dann mit der Kritik, die man deshalb ausgeübt hat, umgegangen ist. Das hat halt das Gesamtbild abgerundet. Die Tatsache, daß er die Deutsche Hymne nicht mitsingt, daß er Erdogan als seinen Präsidenten bezeichnet usw. Und die Krönung:...
(8) ehrrol · 17. Oktober um 23:17
Er benimmt sich so daneben und meint das ist Rassismus. In Wirklichkeit gibt es nun mal Menschen, die man nicht leiden kann. Dann liegt es nicht an der Rasse oder Herkunft, sondern am Menschen selbst und seinem handeln. Wenn man solche Einbildungen wie er hat, dann ist er nicht belehrbar und lebt weiter in seiner Traumwelt
(7) Marc · 17. Oktober um 20:58
@4 Ich glaube eher er ist so verblendet, nicht besonders intelligent und fremdgesteuert...da wird nicht mehr viel Einsicht kommen können.
(6) dicker36 · 17. Oktober um 19:56
Ähm, wer war noch mal Özil, ist der wichtig?
(5) Emelyberti · 17. Oktober um 16:52
Ach wenn ich Zeit habe bedaure ich das arme Kind,solange kann er ja in die Arme seiner Frau kriechen,die findet das richtige Mittel um zu trösten.Manche machen mit Verlaub aus jedem Furz einen Donnerschlag.
(4) 17August · 17. Oktober um 16:32
Im Großen undf Ganzen ist es positiv, wenn ein Fußballer sich emanzipiert und positioniert. Ob er in 10 Jahren alles ähnlich sehen wird? Ich glaube nicht. Er hat sich in eine Ecke drängen lassen und kann da nicht mehr alleine heraus.
(3) roesle · 17. Oktober um 15:47
Am besten zurück in die Türkei und Erdogan salutieren ( so viel er will)
(2) Grizzlybaer · 17. Oktober um 14:26
Er sagt er würde jeden Staatsmann oder Frau so ehren! Ist er denn auch einverstanden mit dem Tun von Herrn Erdogan?
(1) Marc · 17. Oktober um 13:45
Wer sich mit Rassisten ablichten lässt, sollte nicht über Rassismus klagen.
 
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