Berlin (dpa) - Ex-Nationalspieler Mesut Özil hat seine Vorwürfe gegen den DFB bekräftigt. Er habe sich nach dem Foto mit dem türkischen Präsidenten Erdogan nicht mehr geschützt und respektiert gefühlt. Er sei sogar von Politikern und bekannten Persönlichkeiten rassistisch angegangen worden, sagte ...

Kommentare

(32) thrasea · 18. Oktober um 16:33
@30 @31 Genau das meine ich doch, danke :-) @26 Wenn also die Unehrlichkeit nicht zutrifft, müsste ich Dummheit unterstellen. Sorry, wenn das etwas hart klingt. Du kannst dir nun aussuchen, was dir lieber ist :-)
(31) HansDampf49 · 18. Oktober um 16:31
@28 Und du meinst, Mesut Özil ist erst mit 12 in die Schule gegangen? *facepalm*
(30) tastenkoenig · 18. Oktober um 16:30
@27: Die Daten stehen bei Wikipedia. Mit dem Vermerk, dass er die Schule mit der Mittleren Reife abgeschlossen hat und ohne zu behaupten, dass er *ausschließlich* diese Schule besucht habe - was einem ja durch den Abschluss schon klar wird, wenn man seine eigene Bildung einigermaßen anzuwenden in der Lage ist.
(29) thrasea · 18. Oktober um 16:30
@28 Dann bitte ich um eine Quelle. Ich bezweifle nach wie vor die Richtigkeit deiner Aussage.
(28) Joywalle · 18. Oktober um 16:28
@27 So etwas kann man nachlesen.
(27) thrasea · 18. Oktober um 16:24
@26 Wie kommst du auf das schmale Brett, dass Özil nur von 2000 bis 2005 zur Schule gegangen sei? Aber schön, dass du rechnen kannst.
(26) Joywalle · 18. Oktober um 16:21
@25 2000 bis 2005, das sind doch 6 Jahre, oder? Ziemliche Frechheit, mir Unehrlichkeit unterstellen zu wollen.
(25) thrasea · 18. Oktober um 16:20
@24 Wollen wir nicht ehrlich bleiben? In Deutschland kann niemand nach nur 6 Jahren Schulzeit die Schule verlassen.
(24) Joywalle · 18. Oktober um 16:10
Wenn Herr Özil ein paar Jahre länger die Schule besucht hätte, dann hätte er mitunter auch noch etwas gelernt. Bislang scheint in den 6 Jahren Schulbank da nicht viel rüber gekommen zu sein.
(23) tastenkoenig · 17. Oktober um 23:57
@22: Deine Meinung über Özil hat nullkommanix mit Doppelpass oder nicht zu tun. Und umgekehrt hat der Doppelpass eben auch nichts mit dem Problem zu tun, das Du bei Özil zu erkennen glaubst. Such Dir ein besseres Beispiel, bei dem Du nicht über die Pässe der Eltern spekulieren musst. Es würde mich wundern, wenn die einen Doppelpass hätten.
(22) Mehlwurmle · 17. Oktober um 23:43
@21: Er mag keinen Doppelpass mehr haben, aber seine Eltern sicher schon. Und die waren nunmal maßgeblich für seine Prägung und Weltanschauung im Rahmen der Erziehung zuständig.
(21) tastenkoenig · 17. Oktober um 23:34
@19: schade nur, dass Dein angebliches Beispiel seine türkische Staatsangehörigkeit abgelegt hat und Deutscher geworden ist.
(20) ehrrol · 17. Oktober um 23:26
Da sieht man nur, dass er das deutsche Trikot zu unrecht getragen hat. Er teilt allen mit, dass er Türke ist und sein Präsident heißt nun mal Erdogan. Und dass das das Problem ist will er nicht einsehen. Er will bei den deutschen als deutscher verehrt werden, genaso wie in der Türkei als Türke. Dass das nun mal nicht geht, wenn er immer nur einseitig für "sein Land", seinen "Präsidenten" seine "Heimat" redet, sollte ihm klar sein. Und in D. ist immer alles schlecht, wie er immer nur leiden muss
(19) Mehlwurmle · 17. Oktober um 23:06
Es ist schon ein merkwürdiger "Zufall", dass sich Özil jetzt zu Wort meldet, wo Erdogan so sehr unter Kritik steht. Für mich ist Özil ein Paradebeispiel für die gescheiterte Idee des Doppelpasses.
(18) Pusigren · 17. Oktober um 22:32
Da musste ich mich eben erst einmal hinsetzen und ein Bisschen weinen. Das arme Mimöschen: erst naiv ein politisch ein völlig unüberlegtes Foto von sich machen lassen - freiwillig! - sich danach wundern, dass es die Leute stört, bockig dazu stehen und dann rumjammern, wie böse man ihm doch mitgespielt habe. Mein Mitgefühl hält sich in sehr engen Grenzen. @17: Ich stimme dir absolut zu, aber den nötigen Reifungsprozess soll er doch bitte durchmachen, ohne immer so laut zu weinen.
(17) Nachtfalke1948 · 17. Oktober um 20:05
Dieser junge Mensch macht auf mich - und hat es schon immer gemacht - eher einen sehr naiven, in sich nicht gefestigten Eindruck. Ruhm und Geld haben ihn wohl in seiner bisherigen Jugend davon abgehalten, sein Ich zu entwickeln. Dies jetzt nachzuholen, dürfte sehr schwierig werden.
(16) SchwarzesLuder · 17. Oktober um 14:23
Na dann sollte sich Özil doch Melden Erdogan brauch doch Leute wie ihn! Und nein ich bin nicht Rechts!!!
(15) k501185 · 17. Oktober um 14:14
Recht hat der Mesut. Was da an rassistischen Beleidigungen auf ihn niedergeprasselt ist, das war unter aller Sau. Und noch was: Wenn Merkel sich mit Dikatoren ablichten lässt, dann prasselt auch kein Shitstorm auf sie ein. Dazu kommt noch diese Doppelmoral. Während Putin hier noch von vielen gelobt wird, ist Erdogan per se schlecht und von dern Chinesen wollen wir garnicht erst reden, Da wird hier garnichts zu gesagt. Bei aller berechtigten Kriitk an Erdogan und Özil. Rassismus stinkt.
(14) itguru · 17. Oktober um 13:27
Özil ist ja noch jung. Bin einmal gespannt welche Argumente er hervor bringt, wenn sein Erdogan in einigen Jahren vor Gericht steht, weil er die Türkei absichtlich in Kriege, Korruption usw. gebracht hat. Ich hoffe für die Türkei, das dort in naher Zukunft auch wieder einmal eine echte Demokratie das Sagen hat.
(13) Joshi86 · 17. Oktober um 13:24
@11: Es gab vor einiger Zeit einen Artikel dazu. Sofern ich mich recht entsinne, wurde er nachdrücklich seitens der Türkei für die Nationalmannschaft angeworben. Özil entschied sich jedoch für Deutschland, da er hier aufgewachsen ist die Qualität eine höhere sei, ebenso die Aussichten auf Erfolge. Für diese Entscheidung damals wurde er seitens der Türkei auch ziemlich angefeindet, was ich persönlich daneben finde und es zeigt eine gewisse vorherrschende Mentalität.
(12) tastenkoenig · 17. Oktober um 12:59
@10: Du hast Recht. Das ist eine Unterstellung.
(11) Shoppingqueen · 17. Oktober um 12:59
@8 Und warum hat er nicht schon immer für seinen geliebten Präsidenten gespielt?
(10) deBlocki · 17. Oktober um 12:55
@8 Ich unterstelle einfach mal, dass er sich nur für diese Nationalmannschaft entschieden hat, um Erfolge zu feiern und Geld zu bekommen - NICHT aus Liebe zu dem Land.
(9) AS1 · 17. Oktober um 12:50
@5 Es ist sicher richtig, daß im damaligen Disput viele rassistische Äußerungen gefallen sind. Andererseits wird vom vermeintlich betroffenen Personenkreis auch immer wieder die Rassismus-Karte gespielt, wenn sie sich sachlicher Kritik ausgesetzt sind. Dabei ist die Trennung eigentlich ganz einfach. Aber das kann man jeden Tag in der U-Bahn erleben.
(8) Joshi86 · 17. Oktober um 12:43
@7: Falls die Frage ernst gemeint ist und nicht nur auf Emotionen basiert, die ich gewisserweise verstehe - ein Spieler, der einmal für ein bestimmtes Land in der A-Nationalmannschaft gespielt hat, darf ohne weiteres nicht mehr für ein anderes Land spielen.
(7) Shoppingqueen · 17. Oktober um 11:57
Warum spielt er nicht in der Nationalmannschaft von seinem Präsidenten?
(6) Koelner68 · 17. Oktober um 11:56
ich kann es nicht mehr hören. Der spielt zum Glück nicht mehr für Deutschland. Er wohnt hier nicht mehr. Alles richtig gemacht. Jetzt soll er sich um seine Zukunft kümmern und uns in Ruhe lassen. Sonst muss ich ihm noch ein Taschentuch vorbei bringen
(5) tastenkoenig · 17. Oktober um 11:50
Das muss man trennen. Die Kritik am Foto muss er aushalten, und das räumt er ja auch ein, selbst wenn er es nicht als Fehler sieht. Aber neben dieser berechtigten, inhaltlich begründeten Kritik brach sich damals eben auch jede Menge rassistischer Dreck Bahn. Es war erschreckend, was manche meinten von sich zu geben dürfen, als Özil gewissermaßen am Pranger stand. • Tschuldigung für die Differenzierung … Manche scheinen ein schlechtes Gedächtnis zu haben - oder haben seinerzeit mitgehetzt.
(4) AS1 · 17. Oktober um 11:44
Das hat rein gar nichts mit Rassismus zu tun, wenn man ein gemeinsames PR-Foto mit einem zweifelhaften Potentaten macht und dann dafür kritisiert wird.Und die Aussage, daß man einem Präsidenten immer Respekt erweist, ist mehr als bedenklich. Offensichtlich gibt es da keine Spur von Selbstreflexion oder gar Selbstkritik.
(3) UweGernsheim · 17. Oktober um 11:39
ich denk mal, dass Özil vor allem aus sportlichen Gründen die deutsche Staatsbürgerschaft gewählt hat; das ist ja im Sport eine schon fast normale Vorgehensweise um seine Erfolge zu optimieren. In seinem Denken scheint er aber noch seine ursprüngliche Staatsbürgerschaft beibehalten zu haben.
(2) Marc · 17. Oktober um 11:37
Er stellt sich also neben einen Extremisten für ein Foto auf und beklagt sich extremistisch angegangen worden zu sein...Özillogik 🤦‍♂️
(1) deBlocki · 17. Oktober um 11:33
Wenn er zu seinem Foto steht, dann kann er auch keinen Schutz von anderen erwarten. Dieses Gejammer...