Berlin (dts) - Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Bundestag und Kandidat für den Grünen-Franktionsvorsitz, Cem Özdemir, hat die Verkehrspolitik der Bundesregierung als mutlos kritisiert. "Union und SPD unterstützen unbeirrt diejenigen, die am liebsten einen Schutzzaun um den fossilen ...

Kommentare

(4) tastenkoenig · 17. September um 10:03
@3: Weil damit die Notwendigkeit eines eigenen Autos weitgehend entfällt. Das wird die Gewohnheiten verändern. Das autonome E-(Leih-)Auto holt Dich frisch geladen bei Bedarf dort ab, wo Du mit anderen Möglichkeiten nicht weiterkommst. Die Ladeinfrastruktur muss nicht bis vor jede Haustür ausgebreitet werden. Die notwendigen Parkflächen können auf ein Bruchteil reduziert werden. Das bringt mehr Platz für alternative Verkehrsmittel wie z.B. anständige Fahrradstraßen.
(3) Muschel · 17. September um 04:33
@2 Wie kommst du darauf? Ich meine, dass autonomes Fahren der Umbruch sein könnte? Ehrlich, ich will da nicht mitfahren. Wenn da ein Fehler auftritt und das würde unweigerlich passieren, wären die Auswirkungen verheerend quasi wie eine Kettenreaktion. E-Mobilität ist genauso schlimm. Woher kommt denn der Strom? Die angepriesene Emissionsfreiheit ist eine glatte Lüge.
(2) tastenkoenig · 17. September um 00:37
Nicht, wenn man jeden Verbrenner einfach durch ein E-Mobil ersetzt. Parallel dazu muss die Infrastruktur dergestalt verbessert werden, dass wo möglich der Individualverkehr spürbar reduziert wird. Einen wirklichen Umbruch kann es diesbezüglich mit dem autonomen Fahren geben, aber das wird leider noch länger dauern als man vor kurzem noch gedacht hat, weil das Verkehrsgeschehen noch eine ganze Weile zu komplex für die KI sein wird.
(1) testpilot58 · 17. September um 00:15
Und nur elektrischer STROM ist auch nicht die Lösung.
 
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