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Obama will sich wegen Opel nicht einmischen

Washington (dpa) - US-Präsident Barack Obama will sich nicht in die Entscheidung des US-Autokonzerns General Motors über die Zukunft von Opel einmischen. Obama denke, dass die aktuellen unternehmerischen Entscheidungen des angeschlagenen US-Autobauers von den GM-Managern selbst gefällt werden müssten. Das sagte der stellvertretende Sprecher des Weißen Hauses, Bill Burton. Die US- Regierung ist nach mehreren staatlichen Finanzspritzen für den Autobauer inzwischen Mehrheitseigner bei General Motors in Detroit.
Auto / Opel
25.08.2009 · 00:44 Uhr
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