Berlin (dpa) - Wenn die Deutschen bei der Präsidentenwahl in den USA mitentscheiden dürften, wäre ihr Votum eindeutig: Nur zehn Prozent würden Amtsinhaber Donald Trump wählen, eine klare Mehrheit von 56 Prozent seinen Herausforderer Joe Biden. 26 Prozent würden keinem von beiden ihre Stimme geben. ...

Kommentare

(33) abelartus · 28. Oktober um 23:55
Maybe. Who knows?
(32) Pontius · 28. Oktober um 19:06
@31 Es auf D zu übertragen ist schwierig, da unser Wahlsystem eben ganz anders ist. Aber auch der überzeugte Amerikaner muss sich fragen: Ist meine Wahl das richtige für mich, meine Partei und mein Land. Teile der republikanischen Partei stimmen auch gegen Trump, also ist die Partei so oder so geschädigt.
(31) gabrielefink · 28. Oktober um 18:36
Für die Amerikaner stelle ich mir diese Wahlentscheidung schwierig vor. Auf Deutschland übertragen, wenn wir unseren Kanzler direkt wählen könnten, würde ein überzeugter CDU Anhänger über seinen Schatten springen und den SPD Kandidaten wählen, weil der CDU Kandidat ein unberechenbarer Spinner ist? Oder würde er in den sauren Apfel beißen und den CDU Kandidaten wählen, um seine Partei nicht zu schwächen?
(30) itsMike · 28. Oktober um 18:29
Wenn der sagt "Deutschland zuerst" wählen ihn garantiert mehr wie 10%. Glaube keiner Studie die du nicht selbst gemacht hast.
(29) 17August · 28. Oktober um 18:13
und wieviele davon haben die Programme gelesen? Und was ist mit den anderen Kandidaten (und Nichtkandidaten - Du kannst in den Staaten jeden Namern auf den Wahlschein schreiben)?
(28) Jewgenij · 28. Oktober um 17:52
"Nur jeder zehnte Deutsche würde Trump wählen" Als ob es jemand interessiert. Die Wahlen sind auf das Land beschränkt.
(27) luciges · 28. Oktober um 15:16
@26 Hoffentlich bleibt es unter 10%. Je weniger Rechtspopulisten desto besser.
(26) Sonnenwende · 28. Oktober um 14:53
@25 also ich hab heute gelesen, in den aktuellen Umfragen liegt die AfD mittlerweile nur noch bei 8 %. Was ja erfreulich wäre.
(25) luciges · 28. Oktober um 14:34
Jeder zehnte Deutsche ist immer noch viel zu viel für so ein Exemplar wie Trump, aber was soll's. Mehr wie 10% wählt die AfD.
(24) peppypingo · 28. Oktober um 13:18
Ich auf jeden Fall nicht.
(23) AS1 · 28. Oktober um 10:34
@18 In Bezug auf "Schnorrer" fallen mir aber noch ganz andere Personengruppen ein: Hunderttausende von Staatsbeamten und Angestellten, die im öffentlichen Dienst Aufgaben wahrnehmen, die im öffentlichen Bereich eigentlich gar nichts zu suchen haben.
(22) knueppel · 28. Oktober um 09:22
@15 Wer sind denn "die Schnorrer"?
(21) gabrielefink · 28. Oktober um 09:09
@20 ... oder in die USA. Dann sind sie raus aus der EU. :o)
(20) Sonnenwende · 28. Oktober um 09:00
Polen und die AfD würden Trump wählen...soso...interessant... schlage vor, die AfD wandert nach Polen aus...
(19) ausiman1 · 28. Oktober um 08:40
Sind wir froh das es in Deutschland passende Absicherung gibt von Hartz 4 bis Lohnersatz bei Krankheit und Arbeitslosigkeit, Firmenunterstützung etc... in Amerika bist da auf dich selber gestellt. Also ich wäre auch bei den 90% Nichtwählern für Trump dabei. Am 3.4 November wissen wir es ja wer neuer alter Präsident ist.
(18) Folkman · 28. Oktober um 08:37
Tja, fragt sich halt nur, wer eigentlich der Schnorrer ist... Firmen, die sich gerade massiv Corona-Hilfen erschleichen? Wohlhabende, die den Steuerzahler via Cum-Ex und Cum-Cum um Milliarden gebracht haben? Oder doch eher der Arbeitslose und HartzIV-Empfänger, der Orgien in spätromischer Dekadenz feiert, in seinem Keller die Picassos hortet und dem man sofort die Krankenversicherung entziehen sollte, wie es Trump will?
(17) ChrisuAlex · 28. Oktober um 08:21
Wer den Schnorren etwas gibt ist selber Schuld @15,
(16) Grizzlybaer · 28. Oktober um 08:16
@15 Da hilft nur eins; nicht meckern, ab in die Politik und etwas ändern.
(15) Eisenbahn · 28. Oktober um 08:11
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold zu Trump ,ist genauso wie in Deutschland die Politik dein Freund und Helfer (Abzocker) das Volk was arbeitet wird abgezockt und die Schnorrer werden belohnt.
(14) Grizzlybaer · 28. Oktober um 08:07
Leider kommt es nicht auf uns an, sondern was die Amis machen.
(13) LoneSurvivor · 28. Oktober um 08:04
Jeder zehnte? So viele?! Kann mir vorstellen, dass die Überschneidung mit Nazis, Corona- und Klimaleugnern sehr groß ist.
(12) knueppel · 28. Oktober um 07:36
@9 Und warum ist das die Frage? Wahrscheinlich zumindest der Großteil... und alle davon leben in ihrer eigenen Realität.
(11) Bastavic · 28. Oktober um 07:18
exactement!
(10) Pontius · 28. Oktober um 07:11
@8 die Käsebauern, Hersteller von Kosmetika etc. auch nicht zu vergessen.
(9) anddie · 28. Oktober um 07:10
Die Frage ist, ob diese 10% dann auch alles Verschwörungstheoretiker sind.
(8) Bastavic · 28. Oktober um 07:08
Na ja, einen wirklichen Grund den amerikanischen Präsidenten nicht zu wählen haben die französischen Winzer! Das Umfrage-Nachplapper-Volk dient nur der Stimmungsmache.
(7) Pontius · 28. Oktober um 06:55
Das Wahlbefragungen nicht zwangsläufig die Taten in der Wahlkabine abbilden, hat man ja schon 2016 gesehen.
(6) Calinostro · 28. Oktober um 06:51
@5 Ein paar Dumme gibt es überall. Und mit 10 Prozent gewinnt man keine Wahl...
(5) i.M.Dirk · 28. Oktober um 06:39
Erschreckend viele.
(4) flowII · 28. Oktober um 06:36
lol ... wie @2 selber auf seiner nickpage hinweist, dass yougov bezahle umfragen macht.
(3) Folkman · 28. Oktober um 06:31
Schon klar, dass Trump bei den AfD-Anhängern die Nase vorn hat, denn er scheint der starke Führer zu sein, nachdem sie sich sehnen, hat eine herrlich große Klappe, ist unsozial, rassistisch und lässt jedem seine Waffe... 
(2) bs-alf · 28. Oktober um 06:15
10
(1) Marius1983 · 28. Oktober um 06:03
Was für eine komische Umfrage. Wer kein Amerikaner ist, kann auch nicht den amerikanischen Präsidenten wählen.
 
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