Berlin (dts) - Nicht einmal zwei Prozent der Interessenten stellen ihren Antrag auf BAföG online, weil es offenbar zu kompliziert ist. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, über die das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) berichtet. Von ...

Kommentare

(4) Mehlwurmle · 13. November um 07:24
Da macht sich wieder die deutsche Kleinstaaterei bemerkbar. Jedes Bundesland will mitreden und deswegen geht nichts vorwärts.
(3) ticktack · 12. November um 22:48
1. Onlineformulare sind oft kompliziert. 2. bei Onlineformularen weiß man oft nicht: Sind sie jetzt abgeschickt und angekommen - oder muss ich sie noch einmal senden? 3. Auf Papier findet eine klare und eindeutige Kommunikation statt. Wo die Existenz - wie beim Bafög - an einem solchen Formalar hängt, ist es hochgradig leichtsinnig, die elektronische Version zu wählen.
(2) bs-alf · 12. November um 22:36
Es haben vielleicht nicht alle Internet 8)
(1) Pontius · 12. November um 19:37
Bis sich dieses Internet bei den Studieren durchsetzt, ist es vielleicht fast schon wieder Geschichte.
 
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