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Kommentare

(6) sparbote.de · 29. März um 21:45
..aber in der Regel ist der Verbraucher ja immer sehr sehr vergesslich, egal um welchen Skandal es geht. Am Ende wird dann doch nur ans eigene Wohl gedacht. Und dass sich ein Fernsehkoch dazu abfällig äußert, der direkt als erster schrie, dass er bald sein Restaurant dicht machen müsse, um damit staatliche Förderungen herbeizurufen (übrigens auch das Geld von Privatleuten...), ist dazu sehr bigott. Da wird es wohl nicht ums Wohl der Belegschaft gehen, wenn zu Hause die Millionen liegen..
(5) sparbote.de · 29. März um 21:43
@3 @4 ich bin ganz eurer Meinung. Das ist eine Unverschämtheit, gerade in Anbetracht der zurückliegenden Gewinne. Dass das Geld letztendlich irgendwelchen Privatleuten gehört, halte ich aber für ein weit hergeholtes Argument - dann kann man auch argumentieren, adidas macht das zum Wohl der Aktionäre, wo letztendlich auch irgendwie Geld von Privatleuten kommt. In welchem Maße, das würde hier den Rahmen sprengen. Man kann halt nur hoffen, dass der Dämpfer dann halt kommt..
(4) Shoppingqueen · 29. März um 21:40
Auch das Geld welches die Versicherungen investieren gehört ja nicht ihnen sondern meist den Kunden, und große Einkaufscenter sind oft über Fonds finanziert hinter denen auch Kleinanleger stecken die mit den Mieteinnahmen ihre Rente aufbessern wollen. Und all die Endkunden wurden sicherlich nicht gefragt. Ich sehe das deshalb auch sehr kritisch, obwohl ich viel adidas im Schrank habe. Aber es gibt ja auch andere Marken...
(3) Calinostro · 29. März um 21:01
@2 Fakt 1: Der Sportartikel-Hersteller produziert quasi nur in Billigstlohnländern. Fakt 2: Die Qualität der Produkte wurde in den vergangenen Jahren tendenziell schlechter. Die Ankündigung der Mietzahlungsverweigerung von adidas (aber auch H&M, Deichmann etc.) ist schlichtweg eine überhebliche Unverschämtheit. Das sollten sich alle Kunden für die Zeit nach der Krise bitte sehr gut merken und ihr Kaufverhalten dann entsprechend ausrichten. Das heutige "Zurückrudern" von Rorsted nützt da nichts.
(2) sparbote.de · 29. März um 20:16
@1 "Der Sportartikel-Hersteller will nun zumindest privaten Vermietern seiner Läden unverändert die Miete zahlen. Das sagte der Vorstandsvorsitzende Kasper Rorsted der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“."(...) "Die meisten eigenen Geschäfte würden von großen Immobilienvermarktern und Versicherungsfonds angemietet. Sie hätten für die Maßnahme, die Mietzahlungen vorläufig einzustellen, „überwiegend Verständnis gezeigt“."
(1) Grizzlybaer · 29. März um 20:05
Nachdem Adidas so mit den Vermietern umgeht kaufe ich kein Teil mehr. Da kann es noch so günstig sein!
 
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