München/Berlin (dpa) - Verglichen mit den anderen Baustellen in der großen Koalition scheint die Einigung beim Klimaschutz machbar. Denn anders als etwa bei der Grundrente oder dem Soli-Abbau sind sich Union und SPD hier zumindest im Ziel einig: Der Ausstoß des Klimakillers CO2 muss sinken. Und in ...

Kommentare

(11) Han.Scha · 25. Juli um 09:33
@8: z.B. Handelsblatt vom 04.10.2018 und viele andere mehr. Einfach mal "China neue Kraftwerke" bei Google eingeben.
(10) Gommes · 25. Juli um 04:28
warum wird das kerosin für flugzeuge nicht besteuert das währe schon mal ein guter ansatz
(9) Gommes · 25. Juli um 04:21
wer soll den mit der bahn fahren wenn sie nicht kommt :-)
(8) slowhand · 24. Juli um 18:35
@7 Ich habe aber nirgends etwas gefunden das Deine Aussage >> wenn in Indien und China -zig neue Kohlekraftwerke in Betrieb gehen << bestätigt. Hast Du da evtl. Infos?
(7) Han.Scha · 24. Juli um 17:53
@6: Aus deinem Link: .". dass bis 2030 die Maximalwerte im Gesamtenergieverbrauch erreicht werden. Der Anteil der Energiegewinnung aus erneuerbarer Energien soll bis zu diesem Zeitpunkt 20 % betragen. Insbesondere gilt, die urbanen Gebiete unabhängiger von der Kohle zu machen, um damit Umweltproblemen wie der Luftverschmutzung entgegenzuwirken." 20 % bis 2030 beim weltgrößten Energieverbraucher halte ich für einen Witz. Noch Fragen, Euer Ehren?
(6) slowhand · 24. Juli um 16:53
@4 Für China stimmt das so nicht <link> und für Indien scheint Deine Aussage auch nicht zu passen <link> <link>
(5) Muschel · 23. Juli um 15:43
@4 Nix? So zumindest nicht. <link> Immerhin haben diese dämlichen Neureichen <link> inzwischen Zustimmung verloren. Die, die sich hinstellten, als ob sie äktuell an der Regierung seien.
(4) Han.Scha · 23. Juli um 12:40
@2: Ich stimme Dir zu. Ein Problem habe ich noch: Was bringt unsere ganze CO2-Reduzierung für das Weltklima, wenn in Indien und China -zig neue Kohlekraftwerke in Betrieb gehen? Ich sehe vor allem die enorme Wertevernichtung durch die Abschaltung unserer mit fossiler Energie betriebenen Kraftwerke und die "Abschaffung" der Diesel-KFZs.
(3) setto · 23. Juli um 11:08
"Wer ein Haus oder eine Wohnung erbe oder kaufe und bereit sei, energetisch zu sanieren, der solle die Kosten von der Grunderwerbs- oder Erbschaftssteuer abziehen dürfen. «Das wäre ein marktwirtschaftlicher Effekt, kostet kaum Geld, nützt dem Klima und belebt die Konjunktur" (Söder) Kostet kaum Geld, das kann man vielleicht als Politiker sagen, für andere ist es wieder viel Geld
(2) slowhand · 23. Juli um 10:09
>> Im Gegensatz zu einer CO2-Steuer sei die Zertifikatsidee effektiver << Ist doch total egal, zahlen muss am Ende immer der Verbraucher.>> «Klimaschutz soll nicht zu Verwerfungen der Gesellschaft führen. Es darf nicht zulasten der sozial schwächeren oder des ländlichen Raumes gehen» << Wird es aber, es haben sich auf dem Land monopolistische Strukturen entwickelt und weil der PKW auf dem Land praktisch unverzichtbar ist.
(1) Han.Scha · 23. Juli um 09:26
Und dann kommt wieder so ein EU-Richter und entscheidet, die Kraftstoff-CO2-Abgabe (rd. 0,10 Euro/l) betrifft auch den Transitverkehr, die Steuerentlastung nur Deutsche: also ist dieses Vorgehen nicht EU-Recht-konform und muss verworfen werden. (Wie bei der PKW-Maut.)
 
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