Düsseldorf (dts) - Kurz vor dem Innenstadtgipfel der NRW-Landesregierung an diesem Dienstag hat der Städte- und Gemeindebund NRW mehr Anstrengungen für die aus Handelssicht weniger attraktiven Lagen im ländlichen Raum gefordert. Hauptgeschäftsführer Christof Sommer sagte der "Rheinischen Post" ...

Kommentare

(2) setto · 25. Januar um 09:40
"Dann kann man durchaus verlangen, dass die Online-Riesen auch einen entsprechenden Beitrag leisten. Der sollte dann aber auch gezielt für Zwecke der Städtebauförderung eingesetzt werden." (Sommer) Die Onlinedienste sollen den Aufbau der Konkurrenz bezahlen? Die werden sich freuen^^
(1) Wasweissdennich · 25. Januar um 02:57
Märkte zwangsweise an Standorten aufzumachen an denen sie nicht gebraucht werden ist doch pure Ressourcenverschwendung und verhindert Lösungen die für solche Standorte besser sind - wie z.B. fahrene Supermärkte im ländlichen Raum
 
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