Düsseldorf (dts) - Nordrhein-Westfalen hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres so viel Grunderwerbsteuer eingenommen wie noch nie. "Im ersten Halbjahr 2019 betrug das Aufkommen rund 1,8 Milliarden Euro", teilte das NRW-Finanzministerium der "Rheinischen Post" mit. Das ist ein erneutes ...

Kommentare

(5) BigDaddy3 · 19. August um 12:46
@4 Nein, es liegt wohl größtenteils an den gestiegen Preisen, denn die Grunderwerbsteuer richtet sich nach dem Kaufpreis daher @3 sehe ich das schon kritisch, da höhere Immobilienpreise üblicherweise zu höheren Mietpreisen führen, da sich ein Kauf sonst nicht lohnt.Und umgekehrt führen höhere Mieten auch wieder zu höheren Immobilienpreisen. Eine üble Spirale also, besonders bei hohen Steigerungsraten und 11 % sind ziemlich viel.
(4) jensencom · 19. August um 12:34
@1 da hat @3 wohl recht... ich fahre wirklich gut mit der Grundsteuer 270%... Das heißt dann aber, in NRW wird fleissig gewechselt, oder wo kommt das ganze Neuland her?
(3) Mehlwurmle · 19. August um 12:28
@1: Du verwechselst Grundsteuer (jährlich zu zahlen) mit Grunderwerbssteuer (einmalig bei Kauf). Ist aber echt ein stolzer Hebesatz, ich dachte schon Leipzig mit 650 ist ziemlich weit oben... Bei der Grunderwerbssteuer sehe ich die Entwicklung allerdings nicht kritisch, es wird ja niemand gezwungen Eigentum zu kaufen. Bei der normalen Grundsteuer halte ich das dagegen für bedenklich.
(2) UweGernsheim · 19. August um 12:24
ist aber eine tolle Entlastung für die Bürger, wenn die Steuereinnahmen in diesem Bereich so stark gestiegen sind!
(1) bobbygismo · 19. August um 12:01
in Nörvenich sind wir bei 910 % Punkte :-( Nächstes Jahr bestimmt 970%
 
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