Düsseldorf (dts) - Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) warnt vor mehr Schwarzarbeit durch die ab 1. Oktober geplante Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde. "Ich gönne jedem die zwölf Euro", sagte er dem "Tagesspiegel" (Sonntagausgabe). Es gehe hier aber um ...

Kommentare

(3) Wasweissdennich · 22. Januar um 15:52
wenn man Schwarzarbeit befürchtet dann lässt man den Menschen doch besser mehr netto vom Arbeitgeberbrutto
(2) sumsumsum · 22. Januar um 15:27
mal davon abgesehen das beim mindestlohn wohl eher arbeitgeber zu drückeberger werden ist der rest den der von sich gibt nix neues und wurde unter der cdu auch nicht geändert
(1) HerrLehmann · 22. Januar um 15:23
Kann ich jetzt nicht so ganz nachvollziehen. Schwarzarbeit steht doch eher zu befürchten, wenn der Mindestlohn abgeschafft wird und die Kohle von vorne bis hinten nicht reicht. Oder bezieht sich Herr Wüst da eher auf die Arbeitgeber, die mehr Schwarzarbeit und weniger versteuerte Arbeit anbieten, um Geld zu sparen? Dann sollte er auch das Kind beim Namen nennen.
 
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