Berlin (dts) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat sich dagegen gewandt, die deutsche Automobilindustrie "kaputt zu reden". "Mich macht wütend, wie von bestimmten Interessensgruppen versucht wird, offenkundig systematisch unsere deutsche Automobilindustrie kaputt zu ...

Kommentare

(6) hans65 · 18. November um 01:47
da hat laschet die chance verpasst, sich ein Mal mit richtigen argumenten zu positionieren. man muss die autoindustrie aber nicht gleich von der täter- in die opferrolle versetzen, so wie er es doch nicht lassen konnte. aber dass der diesel nicht so schlecht ist, wie er teilweise weg kommt, das ist richtig. ein moderner(!) diesel ist nicht automatisch der teufel. die autoindustrie mit ihren krummen machenschaften + steter lobbyarbeit hat sich beim bürger aber von ganz allein ins aus geschossen!
(5) wimola · 18. November um 00:32
@3) Ja, das ist sicher!
(4) wimola · 18. November um 00:30
Oh, ich vergaß sicherlich, dass der eine oder andere sich tatsächlich betroffen fühlte und sich "entschuldigte" (wirklich wortwörtlich genommen!). Die Betroffenheit galt allerdings ausschließlich dem "erwischt" werden!
(3) tastenkoenig · 18. November um 00:29
"Das Wort ,Diesel-Skandal` gehört zu den Sprachverwirrungen in Deutschland" - ich fand die völlig unangebracht verniedlichende Bezeichnung "Schummel-Software" eigentlich viel schlimmer. Wem dieses Framing gelungen ist, der hat bestimmt 'nen fetten Bonus gekriegt.
(2) wimola · 18. November um 00:26
Mich macht wütend, dass die deutsche Automobilindustrie so kaputt ist, dass sie jeden einzelnen Käufer ihrer Ware betrügen musste. Unfassbar, wie sich die "alternativen Fakten" doch überall in der Welt durchzusetzen scheinen!
(1) NetYogi · 18. November um 00:20
Nein, das war kein Diesel-"Skandal"! Das war ein Verbrechen, Herr Laschet!!!
 
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