Düsseldorf (dpa) - Versäumnisse der Justiz haben dazu geführt, dass ein pädokrimineller Vater über Monate weiter die Gelegenheit hatte, Kinder zu missbrauchen und zum Missbrauch anzubieten. In einer Fragestunde des nordrhein-westfälischen Landtags zum Stand der Ermittlungen wegen sexuellen ...

Kommentare

(3) LordRoscommon · 14. November 2019
Ok, NRW ist das größte Bundesland. Trotzdem geht das, was in NRW in Justiz, Polizei und Jugendämtern schiefläuft auf keine Kuhhaut. Dieser Sumpf gehört trokengelegt bis in Ministeriumsebene. Reul hat seine verbrecherischen Polizisten viel zu lange geschützt, Biesenbach hat seinen Justizapparat nicht im Griff.. Die beiden sind ministrabel. Und über beiden thront Laschet und feixt wie einst Ernst Albrecht. In der NRW-Regierung taugt NIX.
(2) wimola · 14. November 2019
Mich befremdet das Vorgehen zutiefst + ich muss zugeben, dass ich persönlich "so aus dem Hut" gar nicht wüsste, welche Anträge etc. ich stellen kann/müsste. Erst einmal würde ich wohl darauf vertrauen, dass die Polizei die entsprechenden Wege einleitet. (Ja, klar ich würde auch googeln ...). Das kann es aber nicht sein! - Ich würde erwarten, das in so einem deutlichen Fall doch unverzüglich weiter ermittelt wird + auch die Frau + betroffenen Kinder umgehend entsprechende Hilfe erhalten.
(1) Monika1954 · 14. November 2019
Es ist schade, dass durch Fehler in der Justiz Kinder geschädigt werden!
 
Diese Woche
09.04.2020(Heute)
08.04.2020(Gestern)
07.04.2020(Di)
06.04.2020(Mo)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News