Düsseldorf (dpa) - Die Vorsitzende der nordrhein-westfälischen Jusos, Jessica Rosenthal, will Nachfolgerin von Kevin Kühnert als Bundeschefin der SPD-Jugendorganisation werden. «Ich werde beim Bundeskongress im November kandidieren», sagte die 27 Jahre alte Lehrerin aus Bonn dem Nachrichtenmagazin ...

Kommentare

(29) AS1 · 07. August um 11:52
@28 Nee, muss ich nicht, denn Formalqualifikation ist nicht gleich Beschäftigung im Öffentlichen Dienst. Und im Gegensatz zu gewissen SPIEGEL-Kolumnistinnen <link> halte ich nicht unbedingt eine ausgeprägte Formalqualifikation, aber zumindest Teilnahme am Berufsleben schon für positiv als Qualifikation.
(28) thrasea · 07. August um 11:04
@27 Bei dieser Ansicht müsstest du Kühnert sehr die Daumen drücken, dass er ins Parlament gewählt wird. Wie viele Abgeordnete ohne abgeschlossenes Studium und ohne Berufsausbildung gibt es denn bisher? Laut Statistischem Bundesamt haben ~21% der Bevölkerung >= 20 Jahren keinen beruflichen Bildungsabschluss.
(27) AS1 · 07. August um 10:50
@26 Neid nicht wirklich. Blosse Feststellung. Unabhängig von jeder politischen Richtung kann es auf Dauer aber sicher nicht gesund sein, wenn viele Berufsgruppen deutlich unterrepräsentiert sind. Und von einem Parlament, das in grossen Teilen aus Angehörigen des öffentlichen Dienstes besteht, kann man dann Reformen in diesem Bereich wohl kaum erwarten.
(26) HerrLehmann · 07. August um 00:08
@5 Neid? Ach, sorry, ich hab mir die ganze Party der Neoliberalisten und "AfD"-nahen "Demokraten" hier noch gar nicht komplett durchgelesen. Hier boxt ja echt der DDR-Papst.
(25) katzee · 06. August um 21:45
@23 Der Begriff "soziale Marktwirtschaft" ist nicht erst zur Wiedervereinigung entstanden sondern bereits Ende der 1940er Jahre als Definition der Wirtschaftspolitik der ersten deutschen Bundesregierung. Er sollte eigentlich dafür stehen, dass der Staat (die Politik) die Wirtschaft reguliert, um soziale Härten abzumildern. Leider hat sich das Prinzip schon vor Jahrzehnten gedreht. Heute "reguliert" eher die Wirtschaft die Politik, da viele Politiker in der Wirtschaft nebenberuflich gut verdienen
(24) wimola · 06. August um 21:42
@23) Nein, das war kein PR-Gag. Diese Formulierung gab es schon zu meiner Kindheit (und das will etwas bedeuten*g). Also leider kein Raum für derartige Spekulationen.
(23) flowII · 06. August um 21:39
ich halt sogar den begriff "soziale marktwirtschaft" fuer einen pr-stunt irgend einer bude um damals die wahlen zu gewinnen(nach der wiedervereinigung)
(22) wimola · 06. August um 21:28
@21) Das stimmt. Es gab beides noch nie und ich kann mir mit den jetzt lebenden Menschen das auch nicht vorstellen. Einfach nur ein Traum.
(21) flowII · 06. August um 21:26
das problem in der argumentationskette ist doch, das es nie irgendwo sozialismus oder sogar kommunismus gab. das ist doch der grosse irrtum, dem wir unterliegen. und jeder faellt immer wieder darauf rein und verwendet diese begriffe
(20) katzee · 06. August um 21:25
@18 Es geht nicht um das Parteibuch sondern um die verfassungsfeindlichen Ansichten dieser Dame.
(19) wimola · 06. August um 21:19
@17) Das dürfte wohl der wirklich wesentliche Punkt sein: Es gibt (noch*ich könnte heulen und lachen) keine Menschen für den Sozialismus. Es gibt auch nirgendwo Gerechtigkeit, Frieden, Gleichheit ... - alles nur schöne Worte ;-). - Insofern ist das Gesellschaftssystem eigentlich egal. - In allen wird betrogen, getreten und was weiß ich nicht noch alles.
(18) satta · 06. August um 21:18
@12 Mit welchem Parteibuch sollte es Lehrern denn erlaubt sein, unterrichten zu dürfen? Bei Dir sind wohl SPD-Genossinnen automatisch Ostalgikerinnen? Ich nenne das ein ziemlich schlichtes Politikverständnis. @13 Auch im Arbeiter- und Bauernstaat gab es Formen der Ausbeutung, Arbeitsbedingungen waren teilweise härter als heute. @14 Einigermaßen selbstbestimmt lebt man im Kapitalismus doch eher in westlichen Demokratien, in Schwellenländern z.B. sieht die Sache schon ganz anders aus.
(17) flowII · 06. August um 21:14
und das ist im kapitalismus anders??? ok da ist es gesellschaftlich anerkannt. der sozilismus hat da andere ansprueche. dass das nicht geklappt hat, liegt aber in der natur des menschen
(16) flowII · 06. August um 21:11
das hat man im normalen altagsleben aber ueberhaupt nicht gespuert, wohin im kapitalismus das einem taeglich auf die fuesse faellt.
(15) katzee · 06. August um 21:09
@13 Schau Dir mal an, wie die Menschen in sozialistischen und kommunistischen Systemen ausgebeutet wurden/werden, um den Herren der Partei ein luxeriöses Leben zu ermöglichen.
(14) Wasweissdennich · 06. August um 21:00
@13 die These ist schon schwachsinnig, diese sozialistischen Systeme wurden alle recht totalitär und hatten daher wesentlich bessere Möglichkeiten ihre Menschen auszubeuten als es der Mensch selbstbestimmt im Kapitalismus für sich selbst entscheiden würde
(13) flowII · 06. August um 20:38
@12 du bist also fuer ausbeutung deiner mitmenschen. interessante lebensphilosophie.
(12) katzee · 06. August um 20:31
Eine Sozialistin, die den Kapitalismus überwinden will, unterrrichtet Kinder. Zurück in die DDR. Da herrschte der Himmel auf Erden.
(11) satta · 06. August um 15:41
Ich teile ihre Einschätzung über die Unionskandidaten Laschet und Merz, momentan wäre Söder wohl die zugkräftigste Führungsfigur bei den Schwarzen. Aber wie sieht's in der eigenen Partei aus, wer soll die SPD in den Bundestagswahlkampf führen? Der oder die Juso-Vorsitzende dürfte da nur eine Nebenrolle spielen. Und ich denke nicht, dass man eine Tätigkeit als Lehrer in der heutigen Zeit mit Nichtarbeit gleichsetzen kann.
(10) Sonnenwende · 06. August um 15:08
Sieht sympathisch aus.
(9) Volker40 · 06. August um 15:02
ich wünsche ihr viel Erfolg
(8) murle · 06. August um 14:57
@6 klingt fast schon wie ein Kompliment von dir. Oder bist einfach nur neidisch? Was veranlasst dich Rosenthal als Linksextremistin zu bezeichnen?
(7) flowII · 06. August um 14:43
dachte immer grossbauern und anwaelte sind die mehrheit
(6) Chris1986 · 06. August um 14:42
Als Linksextremistin hat sie ja beste Chancen auf den Posten.
(5) AS1 · 06. August um 14:36
@4 Das ist nicht spezifisch für Lehrer, sondern für den gesamten öffentlichen Dienst. Dort sind die Voraussetzungen für erfolgreiches politisches Engagement einfach deutlich besser. Drückt sich auch deutlich an der Anzahl der Abgeordneten aus, die in den Parlamenten sitzen und vorher einer Tätigkeit im öffentlichen Dienst nachgegangen sind. Die sind deutlich in der Mehrheit - parteiübergreifend.
(4) vienna-project · 06. August um 14:23
Lehrer haben anscheinend ausreichend Zeit, in die Politik zu gehen. Wenn man in der freien Wirtschaft arbeitet und beruflich erfolgreich sein will, ist das deutlich schwieriger.
(3) flowII · 06. August um 13:53
als lehrerin an einer realschule unterrichten, ist fuer dich keine arbeit?!? komisches bild hast du von diesem beruf
(2) MasterYoda1000 · 06. August um 13:23
27 und keine Minute wirklich gearbeitet. Passt also perfekt zum Vorgänger......
(1) AS1 · 06. August um 13:13
Nachdem ich das interview gelesen habe, bin ich ganz sicher, daß sie eine "würdige" Nachfolgerin sein könnte.
 
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