Lübeck (dpa) - Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) fordert höhere Strafen für Kindesmissbrauch. Entsprechende Vorstrafen sollen wesentlich später im Bundeszentralregister getilgt werden. Beide Forderungen bringt Reul bei der Innenministerkonferenz (IMK) ein, die noch bis Freitag ...

Kommentare

(7) LordRoscommon · 05. Dezember 2019
@6: Oh, bezüglich Reul stell ich nur die Anforderung, dass er noch weiß, was er selbst vor einem Vierteljahr gemacht hat. Er hat ja zum Fall Lügde mehr als einmal seinen Senf dazugegeben.
(6) BigDaddy3 · 05. Dezember 2019
@4 Da stellst du aber auch sehr hohe Anforderungen an unsere Politiker. Schließlich müssen die jeden Ministerposten können. Fachwissen ist da nicht gefragt.
(5) Spock-Online · 05. Dezember 2019
Zu allererst sollte man Bewährungsstrafen bei Kindesmissbrauch und Kinderpornografie abschaffen. Jemand der Kinderseelen tötet, hat keine Bewährung verdient.
(4) LordRoscommon · 05. Dezember 2019
Da kennt Reul wohl den Gesetzestext nicht <link> Auf sexuellen Missbrauch von Kindern stehen bis zu 10 Jahre, <link> bei schwerem sexuellen Missbrauch gilt die allgemeine Höchstgrenze von 15 Jahren. Wir haben das doch im Fall Lügde gehabt: einmal 12 und einmal 14 Jahre + anschließende Sicherungsverwahrung.
(3) Psychoholiker · 05. Dezember 2019
Mindeststrafe ein Jahr? Das ist doch ein Witz... und die Opfer bekommen lebenslänglich?
(2) SunnyBrB · 05. Dezember 2019
Wer sich an Kindern vergeht soll keine Chance mehr auf Freiheit erhalten.
(1) Grizzlybaer · 05. Dezember 2019
Dann sollen die Richter das Strafmaß zuerst voll ausschöpfen, dann kann man über eine Verschärfung reden!
 
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