Düsseldorf (dts) - NRW-Innenminister Herbert Reul hat die Festlegung von Ministerpräsident und Kanzlerkandidat Armin Laschet (beide CDU) gelobt, auch im Fall einer Wahlniederlage nach Berlin zu wechseln. "Es ist gut und richtig, dass Armin Laschet jetzt klargemacht hat, wie er sich den weiteren Weg ...

Kommentare

(4) Moritzo · 09. Mai um 11:59
Reul schielt vieleicht auf den jetzigen Posten von Laschet und sorgt schon mal vor. Eine vorsorgliche Erinnerung für Laschet, auf jeden Fall nach Berlin zu gehen. Nun ja, ich brauche Laschet nicht in Berlin und er will mich nicht als Wähler. So sind wir schon mal Quitt. Aber wenn ich mir Vorstelle, das Laschet Gesundheitsminister werden könnte oder schlimmer noch. Boah eh, habe ich jetzt eine Gänsehaut bekommen. Merz als Wirtschaftsminister tief im Hintern der Industrie...
(3) UweGernsheim · 09. Mai um 08:56
mal sehen wie viel diese Aussage von Laschet nach der Wahl, wenn er nicht Kanzler werden sollte, noch wert ist. Söder wollte ja auch Bayern nicht verlassen und dann doch plötzlich ins Kanzleramt. Da gab es schon so viele Fälle, dass Politiker aller Parteien ihre Meinung "Wie das Fähnchen auf dem Turme" geändert haben.
(2) satta · 09. Mai um 08:51
Kann verstehen, dass man Laschet in NRW nicht mehr braucht, ich möchte diesen Mann aber noch nichtmal als Bundesminister haben.
(1) Grizzlybaer · 09. Mai um 08:41
Da muss die SPD aber noch an Wählerstimmen zulegen um den Kanzler zu stellen.
 
Suchbegriff