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NPD-Chef streitet um Recht auf Wellness

Karlsruhe (dpa) - Der Bundesgerichtshof verhandelt heute über eine Klage des Parteivorsitzenden der rechtsextremen NPD, Udo Voigt. Ein Wellness-Hotel im brandenburgischen Bad Saarow hatte dem 59-Jährigen Hausverbot erteilt. Seine politische Gesinnung sei unvereinbar mit dem Ziel, jedem Gast ein «exzellentes Wohlfühlerlebnis» zu bieten, argumentierte der Hotelbetreiber. Der Rechtsextremist fühlt sich diskriminiert. Die Vorinstanzen hatten dem Hotelbetreiber recht gegeben. Ob der BGH noch heute ein Urteil verkündet, ist unklar.

Prozesse / Parteien / Tourismus / NPD
21.10.2011 · 07:25 Uhr
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