Venedig (dpa) - Die italienische Regierung hat nach den verheerenden Überschwemmungen in Venedig den Notstand für die Lagunenstadt beschlossen. Damit würden 20 Millionen Euro an Soforthilfen für die Stadt und die Bevölkerung freigegeben, schrieb Ministerpräsident Giuseppe Conte nach einer ...

Kommentare

(5) Todt · 15. November um 07:34
Hochwasserschutz ist wie Impfen. Solange nix passiert ist alles gut und niemand denkt dran, kostet ja eh immer so viel Geld (bein Impfen sind es dann die mgl. Impfunfälle) aber wenn was passiert wird gehandelt und investiert- bis es wieder in Vergessenheit gerät und dann wieder völlig überraschend da ist.
(4) Mehlwurmle · 15. November um 07:27
Die Pläne für einen wirksamen Hochwasserschutz liegen nach meiner Kenntnis schon vor, aber wahrscheinlich ist es für den Staat billiger kleine Soforthilfen zu zahlen, als da einmal was vernünftiges zu bauen.
(3) Pomponius · 14. November um 20:14
@1: Durch den Canale Grande fahren die Kreuzfahrtschiffe nicht! Die würden die Brücken zermalmen und im Schlick steckenbleiben.
(2) bleifrau · 14. November um 20:03
Und was ist überhaupt mit M.O.S.E.???? Fünf Milliarden Euro hat die italienische Regierung bereits in das Projekt investiert. Niente. Oder wie?
(1) bleifrau · 14. November um 20:01
Ab sofort dürfte KEIN Kreuzfahrtschiff mehr den Canale Grande passieren. Die haben zwar nix mit dem Aqua Alta zu tun, jedoch mit der FUNDAMENTALEN (sic!) Stabilität der Gebäude!!!!
 
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